In Amatrice in Italien wird der verheerenden Erdbebenkatastrophe von vor acht Jahren gedacht. Die Gedenkveranstaltungen werfen ein Licht auf die langwierigen Wiederaufbauherausforderungen in der betroffenen Region.
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In Amatrice wurde mit einer nächtlichen Mahnwache und 239 Glockenschlägen der Opfer des verheerenden Erdbebens vor zehn Jahren gedacht, das die mittelitalienische Region erschütterte. Die Trauerzeremonie fand zum exakten Zeitpunkt des stärksten Bebens statt und versetzte die Gemeinde in besinnliches Gedenken.