Ein amerikanisches Unternehmen plant den Erwerb des oberösterreichischen Motorenherstellers zu einem festgelegten Aktienkurs. Die Arbeitnehmervertretung knüpft ihre Zustimmung an spezifische Bedingungen für den Erhalt der Arbeitsplätze.
Thema: Arbeitsplätze
Meldungen
Ein bedeutendes landwirtschaftliches Großprojekt in der Steiermark kämpft derzeit mit massiven Verzögerungen und droht zu scheitern. Hinter den Kulissen sorgt eine drastische Ankündigung des Unternehmers für große Unruhe um die Zukunft der regionalen Arbeitsplätze.
Zahlreiche Unterstützer setzen sich mit einer Online-Petition für den Erhalt eines bedeutenden Produktionsstandorts für Tiefkühlwaren ein. Die hohe Beteiligung wirft nun spannende Fragen über die Zukunft der regionalen Lebensmittelversorgung auf.
Die angekündigte Schließung eines Tiefkühlkost-Werks in Niederösterreich sorgt für heftige Kritik seitens der Arbeitnehmervertretung. Dabei steht nicht nur der Verlust von hunderten Stellen im Raum, sondern auch die Frage der regionalen Versorgungssicherheit.
Der Industriebetrieb Ardo hat seine Pläne für den Standort Österreich endgültig verworfen und eine Absage an die Regierung erteilt. Welche wirtschaftlichen Hintergründe zu dieser drastischen Entscheidung führten und warum staatliche Hilfen nicht ausreichten, bleibt ein zentraler Punkt der Debatte.
In Niederösterreich formiert sich massiver Widerstand gegen die geplante Einstellung eines Produktionsstandortes für Tiefkühlwaren. Betroffene und Unterstützer verdeutlichen mit einer emotionalen Protestaktion, welche weitreichenden Konsequenzen dieser Schritt für die Region nach sich zieht.
Die Schließung eines Industriebetriebs sorgt trotz beharrlicher Bemühungen der Politik für große Unsicherheit bei der Belegschaft. Es bleibt abzuwarten, ob durch den direkten Kontakt zur Eigentümerfamilie doch noch eine überraschende Wende in den Verhandlungen erzielt werden kann.
Die Zukunft eines niederösterreichischen Tiefkühlwerks steht nach gescheiterten Verhandlungen weiterhin auf dem Spiel. Trotz der verhärteten Fronten suchen die Beteiligten nun nach neuen Wegen, um die drohenden negativen Auswirkungen für die Region abzuwenden.
Zwei heimische Investorengruppen zeigen Interesse an der Übernahme eines zur Schließung vorgesehenen Tiefkühlwerks in Niederösterreich. Ob das Vorhaben trotz der bereits eingeleiteten Schritte zur Stilllegung noch eine Wende herbeiführen kann, bleibt abzuwarten.
Ein bekannter oberösterreichischer Hersteller von Kopfbedeckungen beendet seine heimische Fertigung zum Ende des laufenden Jahres. Die Hintergründe für die Standortverlagerung und die Auswirkungen auf die betroffene Belegschaft werfen dabei einige Fragen auf.
Ein Industriebetrieb in Niederösterreich steht vor einer ungewissen Zukunft. Trotz konkreter Hilfszusagen von staatlicher Seite bleibt abzuwarten, ob die geplanten Maßnahmen den Fortbestand des Werks tatsächlich sichern können.
Zahlreiche Beschäftigte der deutschen Automobilbranche gehen heute auf die Straße, um gegen den drohenden Verlust ihrer Arbeitsplätze zu demonstrieren. Hinter den massiven Protesten verbergen sich weitreichende wirtschaftliche Herausforderungen, die den gesamten Sektor derzeit in Atem halten.
Ein Baustoffunternehmen in Kärnten reduziert seine Kapazitäten am Standort St. Andrä massiv.
Der Automobilkonzern Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Wandel seiner Unternehmensstruktur. Es stellt sich die Frage, wie die geplante Neuausrichtung die Zukunft der Produktionsstandorte und die Belegschaft beeinflussen wird.
Der Volkswagen-Konzern beschließt einen umfassenden Umbau mit dem Abbau von 50.000 Arbeitsplätzen, der Reduzierung von Modellen und der Schließung mehrerer deutscher Werke. Der Aufsichtsrat billigte das Sanierungskonzept nach wochenlangen Diskussionen einstimmig, was einen Konflikt zwischen Management, Betriebsrat u…
Eine Umfrage der Wirtschaftskammer zeigt, dass eine Mehrheit der Befragten den Ausbau der österreichischen Rüstungsindustrie befürwortet und auch eine Erhöhung des Verteidigungshaushalts unterstützt. Die Erwartungen an eine solche Entwicklung sind dabei eng mit wirtschaftlichen Hoffnungen verknüpft.
Die Wirtschaftskammer arbeitet mit dem Arbeitsmarktservice zusammen und meldet 200 Beschäftigte an. Es bleibt abzuwarten, wie viele dieser Positionen tatsächlich wegfallen werden.
Der Autozulieferer Pollmann mit Sitz in Niederösterreich ist zahlungsunfähig geworden, doch das Sanierungsverfahren wurde zügig eingeleitet. Die 461 Mitarbeiter des Familienunternehmens können aufatmen, da der Betrieb vorerst weitergehen soll.
Der Autozulieferer Pollmann mit Sitz in Niederösterreich meldet Sanierungsverfahren an, wobei die Schulden aller betroffenen Gesellschaften zusammen 74 Millionen Euro erreichen. Von der wirtschaftlichen Krise sind rund 500 Mitarbeiter betroffen, während der Betrieb vorerst weiterlaufen soll.
Der Grazer Antriebsspezialist AVL List muss sein Personal in der Steiermark weiter deutlich reduzieren und streicht nach Kürzungen zu Jahresbeginn erneut hunderte Arbeitsplätze. Die Entscheidung offenbart die anhaltenden Schwierigkeiten der heimischen Industrie in turbulenten Zeiten.
Volkswagen steht vor einem beispiellosen Umstrukturierungsprozess mit massiven Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Produktionsstandorte. Im Aufsichtsrat gibt es erhebliche Differenzen darüber, wie drastisch die anstehenden Maßnahmen tatsächlich ausfallen werden.
Das Unternehmen Thöni Gruppe erhält einen großvolumigen Auftrag für die Produktion von Aluminium-Komponenten für die Automobilindustrie bis 2036. Die Expansion soll am Standort Pfaffenhofen erhebliche neue Beschäftigungsmöglichkeiten mit sich bringen.
Der Flughafen Wien-Schwechat vergibt die Bodenabfertigungslizenz neu, was für etwa 360 Arbeitnehmer des bisherigen Betreibers erhebliche Unsicherheit mit sich bringt. Das Anmeldeverfahren beim Arbeitsmarktservice deutet auf mögliche Personalveränderungen hin.
Europäische Banken haben seit dem Jahr 2010 etwa ein Drittel ihrer Arbeitsplätze abgebaut, wie eine Auswertung von Gewerkschaftsdaten zeigt. Diese massive Reduktion wirft Fragen über die Zukunftsstrategien der Finanzbranche auf.