Bergwanderer in Tirol mussten am Donnerstag von Polizeihubschraubern aus schwierigen Situationen gerettet werden. Die Einsätze in bekannten Alpenregionen werfen Fragen zum Verhalten in den Bergen auf.
Thema: Bergrettung
Meldungen
Die Bergrettung Niederösterreich/Wien musste im Sommer häufiger ausrücken als im Vorjahr. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg bei Rettungseinsätzen für Menschen, die zwar in Gefahr geraten sind, aber unverletzt bleiben.
Ein Wanderer geriet am Kaunergrat in Schwierigkeiten und musste von Rettungskräften gesucht werden. Die Bergung erwies sich wegen unklarer Ortsangaben als kompliziert.
Der Sommer 2024 verzeichnete mehr Bergunfälle als je zuvor in der Geschichte der österreichischen Bergrettung, mit unangepasster Ausrüstung und fehlender Vorbereitung als Hauptursachen. Experten des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit dokumentieren dabei auch einen dramatischen Anstieg von Einsätzen m…
Ein Labrador-Weibchen erlitt in den Salzburger Bergen einen schweren Schulterriss nach einer Kollision mit einem Ast. Ein Bergrettungsteam führte eine aufwendige Rettungsaktion durch, um das verletzte Tier ins Tal zu bringen.
Die Bergrettung verzeichnet einen deutlichen Anstieg von Einsätzen, da immer mehr unerfahrene Wanderer ohne ausreichende Vorbereitung in die Berge aufbrechen. Der Trend führt zu lebensbedrohlichen Situationen, die Rettungskräfte vor neue Herausforderungen stellen.
Ein 19-jähriger Österreicher wurde nach einem Sturz in einem schwer zugänglichen Geröllfeld am Monte Conero durch einen aufwändigen Rettungseinsatz geborgen. Die italienischen Rettungskräfte setzten Drohnen und einen Hubschrauber ein, um den verunglückten Wanderer zu finden und in Sicherheit zu bringen.
Tirols Bergrettung verzeichnet in diesem Sommer eine Rekordzahl von Alpinunfällen seit Beginn der Erfassung. Die Einsatzorganisationen berichten von besonderen Herausforderungen und regionalen Unterschieden bei der Bewältigung dieser außergewöhnlichen Belastung.
Ein siebzigjähriger deutscher Wanderer wurde nach nächtlicher Suchaktion am Solsteinhaus unverletzt aufgefunden, nachdem besorgte Angehörige ihn als vermisst gemeldet hatten. Die Bergrettung setzte dabei ein großes Aufgebot mit Drohnen, Hubschrauber und Hundestaff ein, doch die Situation klärte sich schneller auf al…
Ein 83-jähriger Wanderer musste nach einem Sturz in den Ötschergräben von der Bergrettung geborgen werden und erlitt dabei leichte bis mittelschwere Verletzungen. Bei der Rettungsaktion kam ein neuer tragbarer Patientenmonitor zum Einsatz, der die Vitalfunktionen des Verletzten überwachte und derzeit in der Praxis e…
Ein Tiroler Bergrettungsfachmann wird vermisst und gibt den Behörden Rätsel auf. Die Umstände seines Verschwindens werfen zahlreiche ungeklärte Fragen auf.
Ein 58-jähriger deutscher Wanderer musste in der Nacht auf Freitag im Pongau von Rettungskräften aus dem Gebirge geholt werden, nachdem er die Orientierung verloren hatte. Die Bergung wirft Fragen zur Sicherheit bei nächtlichen Wanderungen in alpinem Gelände auf.
Ein Mensch ist in einem Gletscherspalte in den Ötztaler Alpen abgestürzt und musste durch mehrere Rettungsteams geborgen werden. Die Bergrettung setzte dabei Hubschrauber ein.
Ein Wanderer am Großvenediger entging dem Tod, als ein Bergführer ihn aus einer Gletscherspalte rettete. Die schnelle Geistesgegenwärtigkeit bei der Rettung spielte dabei eine entscheidende Rolle.
Ein Paar wurde bei einer Bergtour in den Stubaier Alpen von Unwetterwetter überrascht und musste von Bergrettungskräften evakuiert werden. Die Geschichte zeigt, wie schnell sich Bedingungen in alpinem Gelände dramatisch verändern können.
Ein Ehepaar verlor während einer Bergtour in den Stubaier Alpen in schlechten Wetterbedingungen die Orientierung und geriet in ernsthafte Bergnot. Die Bergrettung musste eingreifen, um die beiden leicht unterkühlten Wanderer per Hubschrauber zu bergen.
Eine tschechische Wanderin ist in schwieriges Gelände oberhalb des Offensees abgerutscht und hat sich dabei verletzt. Ein Rettungsteam aus mehreren Bergrettern und einem Alpinpolizisten war stundenlang im Einsatz, um die junge Frau und ihren Begleiter in Sicherheit zu bringen.
Die Bergrettung Vorarlberg war im Sommer deutlich häufiger im Einsatz als im Vorjahr. Der Anstieg der Einsätze war besonders im Juli markant.
Die Bergrettung verzeichnete im Sommer 2026 ein deutlich erhöhtes Einsatzaufkommen, was vielfach auf mangelnde Vorbereitung von Wanderern zurückzuführen ist. Ein Ratgeber zeigt auf, was für eine sichere Bergtour erforderlich ist.
Ein 24-jähriger Waldarbeiter wurde in Obervellach durch ein gerissenes Stahlseil schwer im Gesicht verletzt. Die Bergrettung musste unter schwierigen Bedingungen im steilen Gelände eine aufwendige Rettungsaktion durchführen.
Während eines Rettungseinsatzes in den Dolomiten rutschte eine Trage mit einer verletzten Alpinistin einen steilen Hang hinab und riss die begleitende Ärztin mit sich. Beide stürzten mehrere Meter tief, wurden aber durch eine Hecke abgebremst.
Ein Bergsteiger ist im Juli in eine Gletscherspalte am Großvenediger gestürzt und wurde nach stundenlanger Rettungsaktion geborgen. Der Patient möchte sich nun öffentlich bei den Rettern bedanken, die ihm das Leben gerettet haben.
Der Gipfel des Großvenedigers wurde von tonnenweise Müll und Graffiti befreit, nachdem Bergrettungsteams eine aufwändige Säuberungsaktion durchführten. Die Kosten für die Entsorgung werfen nun neue Herausforderungen für die Finanzierung auf.
Eine junge Wanderin geriet beim Abstieg vom Berg aus dem Weg und löste damit einen umfangreichen Einsatz der Rettungskräfte aus. Die Bergrettung mobilisierte erhebliche Ressourcen für die Suchaktion.