Ein Ehepaar verlor während einer Bergtour in den Stubaier Alpen in schlechten Wetterbedingungen die Orientierung und geriet in ernsthafte Bergnot. Die Bergrettung musste eingreifen, um die beiden leicht unterkühlten Wanderer per Hubschrauber zu bergen.
Thema: Bergrettung
Meldungen
Eine tschechische Wanderin ist in schwieriges Gelände oberhalb des Offensees abgerutscht und hat sich dabei verletzt. Ein Rettungsteam aus mehreren Bergrettern und einem Alpinpolizisten war stundenlang im Einsatz, um die junge Frau und ihren Begleiter in Sicherheit zu bringen.
Die Bergrettung Vorarlberg war im Sommer deutlich häufiger im Einsatz als im Vorjahr. Der Anstieg der Einsätze war besonders im Juli markant.
Die Bergrettung verzeichnete im Sommer 2026 ein deutlich erhöhtes Einsatzaufkommen, was vielfach auf mangelnde Vorbereitung von Wanderern zurückzuführen ist. Ein Ratgeber zeigt auf, was für eine sichere Bergtour erforderlich ist.
Ein 24-jähriger Waldarbeiter wurde in Obervellach durch ein gerissenes Stahlseil schwer im Gesicht verletzt. Die Bergrettung musste unter schwierigen Bedingungen im steilen Gelände eine aufwendige Rettungsaktion durchführen.
Während eines Rettungseinsatzes in den Dolomiten rutschte eine Trage mit einer verletzten Alpinistin einen steilen Hang hinab und riss die begleitende Ärztin mit sich. Beide stürzten mehrere Meter tief, wurden aber durch eine Hecke abgebremst.
Ein Bergsteiger ist im Juli in eine Gletscherspalte am Großvenediger gestürzt und wurde nach stundenlanger Rettungsaktion geborgen. Der Patient möchte sich nun öffentlich bei den Rettern bedanken, die ihm das Leben gerettet haben.
Der Gipfel des Großvenedigers wurde von tonnenweise Müll und Graffiti befreit, nachdem Bergrettungsteams eine aufwändige Säuberungsaktion durchführten. Die Kosten für die Entsorgung werfen nun neue Herausforderungen für die Finanzierung auf.
Eine junge Wanderin geriet beim Abstieg vom Berg aus dem Weg und löste damit einen umfangreichen Einsatz der Rettungskräfte aus. Die Bergrettung mobilisierte erhebliche Ressourcen für die Suchaktion.
Die Bergrettung Niederösterreich/Wien ist heuer im Sommer stark überfordert mit einem Anstieg der Einsatzzahlen um etwa 35 Prozent. Ein besonders dramatischer Fall war die nächtliche Suche nach einem verirrten Mädchen auf der Rax, das sich nicht mehr mit Rettungskräften verständigen konnte.
Das Gipfelkreuz des Großvenedigers wurde durch zahlreiche Aufkleber stark verschmutzt und musste daher von der Bergrettung gereinigt werden. Die Aktion zeigt das Problem der Verschandelung von Bergdenkmälern durch Touristen.
Innovative Ausrüstungsgegenstände wie ein Biwaksack und ein Rettungsballon werden derzeit in realistischen Bedingungen erprobt, um Bergungsoperationen in Notfällen zu verbessern. Die Tests in Mallnitz zeigen, wie moderne Technologie Rettungskräften helfen könnte, Leben schneller zu schützen oder Vermisste zu lokalis…
Ein Bergsteiger musste nach einem Sturz am Hohen Dachstein von der Bergrettung per Hubschrauber geborgen werden. Der Einsatz verdeutlicht die Risiken, denen sich Alpinisten in diesem Gelände ausgesetzt sehen.
Drei dänische Bergsteiger gerieten am Hohen Göll in Bergnot und mussten von der Bergrettung in einer anspruchsvollen Nachtoperation geborgen werden. Die Umstände ihrer Notlage werfen Fragen zu Vorbereitung und Ausrüstung auf.
Eine deutsche Wanderin stürzte beim Kleinen Sonnstein in Oberösterreich etwa 20 Meter tief in einen Graben und erlitt dabei Verletzungen. Die Bergrettung musste ein aufwendiges Rettungsverfahren mit Hubschrauber und Seiltechnik einsetzen, um die Frau aus ihrer gefährlichen Lage zu befreien.
Ein erschöpfter 23-jähriger Wanderer musste im Salzburger Pongau nach einer unterschätzten Bergtour von Rettern geborgen werden. Der Einsatz zeigt die Risiken unzureichend geplanter Hochgebirgstouren.
Die Bergrettung barg zwei 17-jährige Burschen, die in der Venedigergruppe im Salzburger Pinzgau in Not gerieten und keinen geeigneten Zeltplatz fanden. Trotz ungünstiger Bedingungen konnten die gut ausgerüsteten Jugendlichen wohlbehalten zur Hütte gebracht werden.
Zwei Jugendliche mussten in der Nacht auf Mittwoch aus der Venedigergruppe durch die Bergrettung geborgen werden. Was genau zu ihrer misslichen Lage in den Alpen führte, wird in der ausführlichen Berichterstattung erklärt.
Ein Wanderer geriet bei einer Bergtour im Kölnbreinkar in Kärnten in Not und setzte einen Notruf ab, woraufhin die Bergrettung nach mehrstündiger Suche zu ihm vordrang. Die Rettungsoperation verdeutlichte die Herausforderungen bei alpinen Einsätzen unter schwierigen Bedingungen.
Ein Oberösterreicher geriet bei der Kölnbreinsperre in Kärnten in alpine Notlage und musste von der Bergrettung geborgen werden. Ein großangelegter Rettungseinsatz war notwendig, um den Verletzten zu retten.
Ein Wanderer aus Oberösterreich und eine Wienerin gerieten bei einer Bergtour in Schwierigkeiten und mussten von der Bergrettung geborgen werden. Die dramatischen Umstände ihrer Notlage werfen Fragen zur Sicherheit bei Bergwanderungen auf.
Ein Kind aus den Niederlanden ist beim Wandern im Ötztal mehrere Dutzend Meter über felsiges Gelände gestürzt und wurde verletzt geborgen. Der Junge wurde mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Die Bergrettung Gmunden musste drei Bergsteiger vom Traunstein holen, die nachts weiterklettern konnten. Die fehlende Ausrüstung und körperliche Erschöpfung führten zum nächtlichen Einsatz.
Eine Gruppe von Bergsteigern aus Deutschland geriet in den Stubaier Alpen in Tirol in eine kritische Situation und musste per Hubschrauber gerettet werden. Die Einsatzkräfte konnten die erschöpften Wanderer nur mit Luftunterstützung aus ihrer misslichen Lage befreien.