Im Verfahren um den Großglockner ist der Angeklagte in Berufung gegangen und hat damit eine neue Verhandlungsphase eingeleitet. Die kommenden Entscheidungen des Oberlandesgerichts könnten das ursprüngliche Urteil grundlegend verändern.
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Der Schuldspruch gegen einen Mann wegen des Erfrierungstodes seiner Freundin am Großglockner wird angefochten, nachdem das Gericht ihn der groben Fahrlässigkeit für schuldig befunden hatte. Die Verteidigung hat nun ihre Argumente zur Anfechtung des Urteils eingereicht.
Ein verurteilter Begleiter im aufsehenerregenden Großglockner-Fall hat rechtliche Schritte gegen das Urteil eingeleitet. Das Verfahren wird voraussichtlich noch heuer auf eine höhere Instanz gelangen, wo die Entscheidung neu bewertet wird.
Eine australische Frau, die wegen dreifachen Mordes mit Giftpilzen verurteilt wurde, hat ihre Verurteilung vor Gericht angefochten. Die Verteidiger werfen den Behörden verschiedene Verfahrensmängel vor, deren Aufdeckung das Urteil gefährden könnte.