Ein Feuerwehrmann aus dem Burgenland steht unter Verdacht, selbst Brände gelegt zu haben, obwohl er wiederholt die Einsatzkräfte alarmiert hatte. Experten versuchen, die psychologischen Hintergründe für dieses ungewöhnliche Verhalten zu ergründen.
Thema: Brandstiftung
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Ein 28-jähriger Feuerwehrmann im Burgenland hat mehrere Brände in der Region absichtlich gelegt, indem er brennendes Papier auf trockene Wiesen warf. Ironischerweise rückte der Mann selbst mit seiner Feuerwehr zu den Löscharbeiten aus.
Ein Feuerwehrmann aus dem Burgenland soll mehrere Brände gelegt haben und wurde deswegen angezeigt. Die Ermittlungen werfen Fragen darüber auf, wie lange diese Tätigkeit unbemerkt blieb.
Ein 28-jähriger Feuerwehrmann aus dem Burgenland wurde überführt, während einer extremen Trockenperiode absichtlich mehrere Brände gelegt zu haben. Die Ermittlungen verfolgten eine vielversprechende Spur, die direkt zum Täter führte.
Zwei Jugendliche wurden als Tatverdächtige in einem Brandfall an einem Halleiner Gymnasium ausgeforscht, der im Mai in der Schulbibliothek stattfand. Trotz der Verdächtigung bleiben wesentliche Details des Vorfalls ungeklärt.
Zwei Jugendliche sind als Tatverdächtige für einen großen Brand in der Schulbibliothek des Halleiner Gymnasiums im Mai ausgeforscht worden, der einen Schaden von etwa 200.000 bis 300.000 Euro anrichtete. Die Ermittler gehen davon aus, dass Brandbeschleuniger gezielt eingesetzt wurde, um das Feuer zu entfachen.