Ein US-Gericht hat entschieden, dass die Steuerbehörden sensible Daten von Einwanderern nicht an die Einwanderungsbehörde weitergeben dürfen. Diese Blockade könnte weitreichende Auswirkungen auf die bisherige Strategie der Regierung haben.
Thema: Datenschutz
Meldungen
Ein US-Gericht hat den Zugriff der Einwanderungsbehörde auf sensible Steuerdaten von Migranten untersagt. Die Entscheidung wirft ein neues Licht auf die Zusammenarbeit zwischen staatlichen Institutionen und den Schutz privater Informationen.
Die Dating-Plattform Grindr muss aufgrund von Unregelmäßigkeiten bei der Verarbeitung privater Informationen eine hohe Summe zahlen. Der Vergleich beendet einen langwierigen Rechtsstreit um den Schutz sensibler Nutzerdaten.
Die Dating-Plattform Grindr hat sich nach Vorwürfen bezüglich der unzulässigen Weitergabe von Nutzerdaten auf eine hohe Millionenentschädigung geeinigt. Dieser Schritt markiert das Ende eines langwierigen Rechtsstreits um den Schutz sensibler Informationen.
Die Stadt Wien hat im Zuge einer sensiblen Angelegenheit versehentlich vertrauliche Informationen über eine soziale Einrichtung veröffentlicht. Dieser Vorfall wirft kritische Fragen zur Einhaltung des Datenschutzes bei behördlichen Prozessen auf.
Nach einem massiven Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung sind vertrauliche Informationen in kriminellen Netzwerken aufgetaucht. Die Art der veröffentlichten Dokumente lässt das volle Ausmaß der Sicherheitslücke erahnen.
Nach einem massiven Cyberangriff auf die deutsche Hauptstadt wurden vertrauliche Informationen im Internet veröffentlicht. Dies geschah, nachdem die Stadtverwaltung sich weigerte, die geforderte hohe Summe an die Erpresser zu zahlen.
Ein massiver Datendiebstahl bei einer Berliner Behörde hat sensible Informationen von über einer Million Menschen offengelegt. Experten warnen nun vor den weitreichenden Konsequenzen, die dieser Vorfall für die Betroffenen haben könnte.
Eine ungarische Menschenrechtsaktivistin erörtert am Forum Alpbach die Gefahren einer zu großen Datensammlung durch staatliche Institutionen. Ihre Perspektive beleuchtet, warum der Schutz persönlicher Informationen für die Sicherung demokratischer Strukturen entscheidend sein kann.
Österreichs Verwaltung soll durch automatisierte Chatbots und algorithmische Entscheidungsfindung modernisiert werden, wobei Behördenbescheide künftig ohne individuelle menschliche Überprüfung ausgestellt werden können. Die geplante Gesetzesreform wirft ernsthafte Fragen zum Schutz von Grundrechten und persönlichen…
Der Oberste Gerichtshof hat einer Kreditauskunftei untersagt, bestimmte Datenquellen zur Bonitätsbewertung heranzuziehen. Das Urteil stellt eine bedeutsame Grenze für die Datennutzung in der Finanzwirtschaft dar.
Ein Höchstgericht hat entschieden, dass die Kreditauskunftei CRIF gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen hat, indem sie Informationen von Adressverlagen für Bonitätsprüfungen missbräuchlich nutzte. Die jahrelangen Gerichtsverfahren zeigen, welche Hürden Verbraucher beim Schutz ihrer persönlichen Daten überwinden mü…
Die Debatte über Smartglasses und deren Regulierung beschäftigt die österreichische Politik. Es stellt sich die Frage, ob neue gesetzliche Bestimmungen notwendig sind, um Bürger vor unbemerkten Aufnahmen besser zu schützen.
Die Arbeiterkammer warnt ihre Mitglieder vor einem Datenleck, das auch Salzburger Kammermitglieder betroffen hat. Bislang gibt es keine Hinweise auf missbräuchliche Verwendung der abgegriffenen Informationen.
Eine Hackergruppe hat Daten aus Berliner Systemen gestohlen und versucht nun, die Stadt mit Erpressungsforderungen unter Druck zu setzen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls und möglichen Lösungsansätzen laufen bereits.
Meta einigt sich mit amerikanischen Bundesstaaten auf eine Milliardenzahlung und vermeidet dadurch einen Rechtsstreit. Der Konzern musste sich gegen schwerwiegende Vorwürfe zur Sicherheit von Kindern verteidigen.
Eltern veröffentlichen während des Urlaubs häufig Aufnahmen ihrer Kinder in sozialen Medien, ohne sich der damit verbundenen Gefahren bewusst zu sein. Experten warnen vor Risiken, die deutlich über das oberflächlich Erkennbare hinausgehen.
Meta und mehrere US-Bundesstaaten haben sich in einem umfangreichen Rechtsstreit über Datenschutz und Schutzmaßnahmen für junge Nutzer geeinigt. Der Konzern wird eine bedeutende Geldstrafe zahlen und sein Angebot für Minderjährige grundlegend umgestalten.
Die Datenschutzorganisation NOYB mahnt die deutsche Auskunftei Schufa ab und bereitet eine Sammelklage vor. Die Beschwerde richtet sich gegen die Langzeitspeicherung von persönlichen Informationen, was erhebliche Fragen zum Datenschutz aufwirft.
Ein Software-Experte erörtert, welche Schutzmaßnahmen künstliche Intelligenzsysteme benötigen, um nicht übermäßig Daten über Nutzer zu sammeln. Er warnt davor, die Verantwortung für KI-Entscheidungen vollständig auf die Technologie zu übertragen.
Brasilien hat ByteDance, den Betreiber von TikTok, zu einer Geldstrafe von rund 25,5 Millionen Euro verurteilt, weil das Unternehmen Daten von Minderjährigen ohne rechtliche Grundlage verarbeitet hat. Die Datenschutzbehörde wirft der Plattform vor, unzureichende Schutzmaßnahmen implementiert zu haben und macht dabei…
Rechtswissenschaftler der Universität Graz setzen sich mit der datenschutzrechtlichen Bewertung von intelligenten Datenbrillen auseinander. Die Analyse offenbart erhebliche rechtliche Spannungsfelder bei der fast unmerklichen Datenerfassung.
Datenbrillen mit integrierter Kamerafunktion lösen in Deutschland und Österreich Debatten über Privatsphäre und mögliche Verbote aus. Die Technologie wirft wichtige Fragen über den richtigen Umgang mit solchen Geräten auf.
Moderne Fahrzeuge sind mit immer mehr Überwachungstechnologien ausgestattet, die Fahrerverhalten erfassen und Daten sammeln. Die zunehmende Vernetzung solcher Systeme wirft wichtige Fragen zum Datenschutz auf.