Beim Ermittlungsverfahren zu einem versuchten Drohnenanschlag auf einen deutschen Flughafen werden zwei Tatverdächtige mit Verbindungen zu Russland und Lettland fokussiert. Die Sicherheitsbehörden mehrerer Länder arbeiten bei der Aufklärung des Vorfalls zusammen.
Thema: Drohnenanschlag
Meldungen
Bei den Ermittlungen zum versuchten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig wurden zwei Tatverdächtige mit russischer Verbindung identifiziert. Die EU-Kommission bewertet den Vorfall als Zeichen einer besorgniserregenden Eskalation auf europäischem Territorium.
Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat den russischen Botschafter in Wien einbestellt und fordert auf EU-Ebene eine scharfe Verurteilung als Reaktion auf einen Drohnenanschlag in Leipzig. Die Ministerin pocht darauf, dass die EU ihre Sanktionsinstrumente gegen hybride Bedrohungen verstärkt einsetzt un…
Deutschland wirft Russland die Verantwortung für einen Drohnenanschlag in Leipzig vor, muss sich dabei aber auf Hinweise stützen statt auf gesicherte Beweise. Die Ermittlungen zeigen, welche Herausforderungen westliche Länder bei der Aufklärung moderner hybrider Operationen aus Moskau bewältigen müssen.
Der Kreml reagiert heftig auf deutsche Sanktionen nach einem gescheiterten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle und kündet Gegenmaßnahmen an. NATO und EU beraten bereits über mögliche Reaktionen auf den Vorfall.
Europäische Außenminister setzen sich mit einem Drohnenanschlag auf den Leipziger Flughafen auseinander, der deutschen Behörden zufolge von Russland in Auftrag gegeben worden sein soll. Die Sicherheitsvorfälle werfen wichtige Fragen zur europäischen Verteidigungsfähigkeit und zu möglichen Konsequenzen auf.
Ein Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle wurde nach Einschätzung der deutschen Regierung vom russischen Staat in Auftrag gegeben. Die EU-Außenbeauftragte äußert sich in deutlichen Worten zu dem Vorfall, während aus Moskau bereits Gegenreaktionen signalisiert werden.
Die deutsche Bundesregierung beschuldigt Russland für einen versuchten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig und kündet Vergeltungsmaßnahmen an. Die russische Seite reagiert nun mit eigenen Androhungen einer Gegenoffensive.
Die Bundesregierung beschuldigt Russland, einen Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle in Auftrag gegeben zu haben. Daraufhin kündigte Berlin die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn an.
Die Bundesregierung wirft Russland vor, hinter Drohnenangriffen auf einen deutschen Flughafen zu stecken, die Waffentransporte in die Ukraine gefährdet hätten. Mit dieser Schuldzuweisung spitzen sich die Spannungen zwischen Europa und Moskau weiter zu.
Nach einer mehrwöchigen Pause haben USA und Iran erneut militärische Aktionen gegeneinander durchgeführt, wobei die Amerikaner Ziele der Revolutionsgarden attackierten und Teheran mit Drohnen und Raketen antwortete. Die Entwicklungen in der Golfregion deuten darauf hin, dass die Spannungen in diesem strategisch wich…
Eine russische Ölraffinerie ist nach einem Drohnenanschlag in Brand geraten. Die Auswirkungen auf die Energieversorgung und die geopolitische Lage deuten auf eine eskalative Entwicklung hin.
Eine Ölraffinerie in der russischen Region Leningrad ist nach einem Drohneneinschlag in Brand geraten. Rettungskräfte sind vor Ort, während die Luftverteidigung weiterhin aktiv ist.
Die deutsche Regierung macht Russland für einen Sprengstoffdrohnenanschlag auf dem Flughafen Leipzig verantwortlich. Eine öffentliche Anklage und weitere Sanktionen gegen Moskau sollen in Kürze folgen.
Deutschland bereitet einer Medienberichterstattung zufolge eine offizielle Anklage gegen Russland im Zusammenhang mit dem Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig vor. Die Ankündigung soll mit neuen EU-Sanktionen koordiniert werden.
Eine mit Sprengstoff beladene Drohne wurde in unmittelbarer Nähe einer rumänischen Gasförderplattform im Schwarzen Meer von einem Kampfjet zerstört. Der Vorfall wirft Fragen über die Sicherheit kritischer Infrastruktur und die Herkunft der Drohne auf.