Die EU-Kommission plant eine deutliche Reduzierung ihrer gesetzgeberischen Vorhaben für die kommende Periode. Dabei zeigt sich eine überraschende Kehrtwende bei Projekten, die zuvor als unverzichtbar für die europäische Agenda eingestuft wurden.
Thema: EU-Kommission
Meldungen
Die europäische Wettbewerbsbehörde hat den Weg für einen chinesischen Großkonzern zur Übernahme einer bekannten Elektronikkette freigemacht. Um den fairen Wettbewerb trotz staatlicher Förderungen zu wahren, wurden dem Unternehmen jedoch strikte Auflagen erteilt.
Die wissenschaftlichen Berater der Europäischen Union warnen vor einer wachsenden Gefährdung der freien Forschung in einem politisch angespannten Umfeld. Welche konkreten Bedrohungen die Experten dabei besonders hervorheben und warum dies für die gesamte Gesellschaft von Bedeutung ist, erfahren Sie im vollständigen…
Die Europäische Kommission hat die geplante gesetzliche Altersbeschränkung für soziale Netzwerke in Österreich vorerst gestoppt. Es bleibt abzuwarten, welche rechtlichen Hürden für das Vorhaben nun überwunden werden müssen.
Die Europäische Union prüft derzeit die Sicherheitsvorkehrungen des bekannten Buchungsportals für Unterkünfte. Dabei kommen erschreckende Details über die Anfälligkeit der Plattform für kriminelle Machenschaften ans Licht.
Die Europäische Kommission hat ihre Absicht zur massiven Aufstockung des Personalbestands in Brüssel überraschend zurückgezogen. Ein gemeinsamer Vorstoß mehrerer Mitgliedsstaaten verhinderte dabei eine langfristige finanzielle Belastung für die Union.
Die Europäische Kommission hat grünes Licht für eine neue Kooperation zwischen einem Lebensmittelkonzern und einem amerikanischen Investor im Wassersektor gegeben. Welche strategischen Veränderungen sich durch diese Genehmigung für den Markt ergeben, bleibt abzuwarten.
Die Europäische Kommission hat eine vertiefte Untersuchung zur geplanten Akquisition eines deutschen Möbelunternehmens durch einen österreichischen Konzern eingeleitet. Erfahren Sie, welche wettbewerbsrechtlichen Aspekte dabei nun genau unter die Lupe genommen werden.
Die Europäische Kommission leitet eine vertiefte Untersuchung zur geplanten Akquisition der Möbelhauskette Porta durch den österreichischen Branchenriesen ein. Dabei steht die Frage im Raum, ob durch diesen Zusammenschluss der freie Wettbewerb in mehreren europäischen Märkten in unzulässiger Weise eingeschränkt werd…
Der österreichische Handelsverband geht nun offiziell gegen die kürzlich eingeführte Abgabe auf Paketsendungen vor. Es bleibt abzuwarten, welche rechtlichen Konsequenzen die eingereichte Beschwerde auf europäischer Ebene für die betroffenen Unternehmen haben wird.
Der österreichische Handelsverband geht rechtlich gegen die neu eingeführte Abgabe auf Paketsendungen vor. Dabei stellt sich die Frage, ob die Regelung vor europäischem Recht tatsächlich Bestand haben kann.
Die Europäische Union prüft derzeit geplante staatliche Unterstützungsgelder für einen großen Nutzfahrzeughersteller in Polen. Es bleibt abzuwarten, ob die Brüsseler Behörde grünes Licht für die finanzielle Zuwendung geben wird.
Die Europäische Kommission steht bei der Einführung einer neuen internen Kommunikationslösung vor erheblichen technischen Herausforderungen. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Mängel die Mitarbeiter bei der täglichen Nutzung der Software so stark frustrieren.
Die Europäische Kommission plant strengere Regulierungen für soziale Netzwerke, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet zu erhöhen. Dabei kommen weitreichende Einschränkungen auf die Betreiber der Plattformen zu, die weit über das bisher diskutierte Alterslimit hinausgehen.
Die Europäische Kommission drängt die Mitgliedstaaten dazu, ihre nationalen Wiederherstellungspläne schneller einzureichen. Bislang haben von 27 EU-Ländern erst sieben ihre Entwürfe bis zur Frist eingereicht, was grundlegende Fragen zur Umsetzung der ambitionierten Ziele aufwirft.
Google ändert seine Geschäftsbedingungen, um mit der EU-Kommission in einem Streitfall beizulegen und drohende Bußgelder abzuwenden. Die Anpassungen reagieren auf Vorwürfe von Medienunternehmen bezüglich unfairer Praktiken.