Ein bekannter Tiroler Filmkritiker ist im Alter von 74 Jahren verstorben. Sein langjähriges Wirken prägte die heimische Medienlandschaft auf eine ganz besondere Weise.
Thema: Filmkritik
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Die aktuelle Filmkolumne des Falter stellt die Kinotipps für die Woche 35 des Jahres 2026 vor. Eine Besprechung verdient dabei besondere Aufmerksamkeit durch ihre ungewöhnliche Perspektive auf menschliche Resilienz.
Jacob Elordis neuer Survival-Thriller unter der Regie von Ridley Scott erweist sich bei Kritikern als großer Flop mit nur 38 Prozent auf Rotten Tomatoes. Der Film gehört damit zu den am schlechtesten bewerteten Blockbustern des Jahres.
Ridley Scott verfilmt Peter Hellers Postapokalypse-Roman als gefühlvolles Werk über menschliche Verbundenheit in aussichtslosen Zeiten. Jacob Elordi verkörpert darin eine Figur, die in dieser düsteren Welt an Hoffnung und Mitmenschlichkeit festhält.
Eine romantische Komödie mit dystopischem Setting erzählt von einer Zukunft, in der unverheiratete Menschen ein Sexverbot haben – mit einer jährlichen Ausnahme. Der Film versucht, ein subversives Konzept in unterhaltsamer Form umzusetzen, verfehlt dabei aber sowohl satirische Tiefe als auch humorvolle Finesse.
Ridley Scott verfilmt einen Überlebens-Thriller, der in einer pandemie-zerstörten Welt spielt und sich von seinen früheren dystopischen Klassikern durch eine ungewöhnlich intime Erzählweise unterscheidet. Die Geschichte folgt einem Hobby-Piloten, der sich in einer gefährlichen Landschaft behaupten muss.