Ein Kärntner Technologieunternehmen hat eine innovative Softwarelösung für die Flugrettung zur Marktreife gebracht. Das System stößt mittlerweile sogar auf internationaler Ebene bei Rettungsorganisationen auf großes Interesse.
Thema: Flugrettung
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Im Zillertal wurde diesen Sommer erstmals ein Rettungshubschrauber dauerhaft stationiert, um die medizinische Versorgung zu optimieren. Die Hintergründe für diese Entscheidung führen jedoch in ein ganz anderes Bundesland, wo politische Machtspiele eine unerwartete Rolle spielten.
Vor vier Jahrzehnten wurde im Ennstal ein Meilenstein für die regionale Notfallmedizin durch den ersten Einsatz eines Rettungshubschraubers gesetzt. Die historische Rückschau offenbart, wie sich die Zuständigkeiten und die Technik über die Jahre hinweg gewandelt haben.
Ein österreichisches Rettungshubschrauber-Unternehmen feiert sein silbernes Jubiläum mit einer großen Feier in den Alpen. Das Fest zeigt die wichtige Arbeit dieser Luftrettung in schwierigsten Einsatzsituationen.
Wien und Niederösterreich haben sich auf ein neues Abrechnungsmodell für ihren gemeinsamen Rettungshubschrauber geeinigt, das künftig die tatsächliche Einsatzverteilung berücksichtigen soll. Die Vereinbarung könnte auch bei anderen strittigen Gesundheitsthemen zwischen den Bundesländern als Vorlage dienen.
Wien präsentierte ein neues Finanzierungsmodell für die ÖAMTC-Flugrettung, das die bisherige Kostenaufteilung zwischen Wien und Niederösterreich grundlegend verändert. Künftig soll eine einsatzbasierte Abrechnung stattfinden statt einer pauschalisierten Kostenteilung.