Eine juristische Auseinandersetzung befasst sich mit der Verantwortung von Medienverantwortlichen für aggressive Stimmungsmache im Internet. Dabei steht die Frage im Raum, welche rechtlichen Konsequenzen für die Verbreitung von Hassbotschaften auf digitalen Plattformen gezogen werden müssen.
Thema: Hass im Netz
Meldungen
Ein Vorarlberger Reisender sieht sich nach kontroversen Äußerungen über seine Erlebnisse in Afghanistan massiven Anfeindungen im Internet gegenüber. Die Debatte verdeutlicht die zunehmende Aggressivität in sozialen Netzwerken und die Konsequenzen für die Betroffenen.
Eine europaweite Erhebung zeigt, dass ein Großteil der Bevölkerung bereits mit feindseligen Äußerungen im Internet konfrontiert wurde. Besonders in Österreich zeigt sich ein besorgniserregender Trend bei der jüngeren Generation.
Die Verbreitung von feindseligen Inhalten in sozialen Netzwerken hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Eine aktuelle Erhebung zeigt auf, welche Bevölkerungsgruppen besonders häufig mit Hassbotschaften konfrontiert werden und wie sich die Situation im europäischen Vergleich darstellt.
Nach dem Tod eines bekannten Tieres lösten zahlreiche Internetbeiträge eine Welle der Empörung aus. Nun untersuchen die Justizbehörden die rechtlichen Konsequenzen der getätigten Aussagen.
Im Anschluss an Freisprüche in einem Tierqualverfahren kam es zu massiven Hasswellen gegen Richter, Freigesprochene und deren Rechtsanwälte im Internet. Die Behörden gehen nun konsequent gegen die Urheber dieser Drohungen vor.