Der Presserat hat die Kronenzeitung für eine Vermischung von Fakten und Meinung gerügt. Der Fall wirft Fragen zur journalistischen Sorgfalt auf.
Thema: Journalismus
Meldungen
Eine Journalistin, die lange Jahre als Auslandskorrespondentin für die APA tätig war, ist im Alter von 74 Jahren verstorben. Die gebürtige Berlinerin hatte sich in Villach niedergelassen und prägte dort das kulturelle Leben.
Der klassische journalistische Begriff des Sommerlochs wird hinterfragt und einer kritischen Betrachtung unterzogen. Der Text erkundet, inwiefern diese alte Nachrichtenroutine heute noch Gültigkeit besitzt.
Die Washington Post wurde dazu verpflichtet, eine entlassene Meinungsschreiberin wieder einzustellen. Die Angelegenheit wirft Fragen über die Entscheidungsfindung bei der renommierten Zeitung auf.
Der langjährige Radiojournalist Fritz Wendl, ein Verfechter der öffentlich-rechtlichen Rundfunkunabhängigkeit, ist verstorben. Der ORF trauert um eine Persönlichkeit, die sich zeitlebens für die Belange des Rundfunks eingesetzt hat.
Die ORF-Reporterin Leybourne wird für ihre journalistische Arbeit mit einem Nachwuchspreis ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt ihr Engagement und ihr Talent im Bereich der Nachrichtenberichterstattung.
Eine deutsches Nachrichtenmagazin löst eine breit geführte Debatte über die Grenzen journalistischer Berichterstattung aus. Der Fall wirft Fragen über verantwortungsvolle Berichterstattung und die Macht von Titelbildern auf.
Der Journalismus wird durch die soziale Herkunft seiner Ausübenden maßgeblich geprägt und beeinflusst. Ein Blick auf die Bedeutung dieser Herkunft offenbart verborgene Muster in der Berichterstattung.
Der US-Präsident beschimpfte eine Journalistin nach einer kritischen Frage als laut und aufdringlich. Das Weiße Haus reagierte mit scharfen Worten auf den Medieneinsatz.
Ein Journalist arbeitete bei seinen Recherchen unwissentlich mit einer Person zusammen, die sich als Beraterin in einem bekannten Umfeld ausgab. Die Geschichte wirft Fragen zum Schutz vor Täuschung im journalistischen Alltag auf.
Ein deutscher Journalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist wegen einer Frage bei einer Pressekonferenz zum Ziel von Ermittlungen in Russland geworden. Die Anklage wegen Hassverhetzung deutet auf eine zunehmende Anspannung im Verhältnis zwischen Medienfreiheit und staatlichen Interessen hin.