Die Staatsanwaltschaft Linz geht gegen den Freispruch des ehemaligen Linzer Bürgermeisters Klaus Luger in der Brucknerhausaffäre vor und leitet ein Berufungsverfahren ein. Das Oberlandesgericht wird sich nun erneut mit dem Fall auseinandersetzen müssen.
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Der ehemalige Bürgermeister von Linz wurde in einem Verfahren wegen Untreue freigesprochen, wobei ihm vorgeworfen worden war, ein Gutachten beauftragt zu haben, das ihm selbst Vorteile bringen sollte. Das Urteil eröffnet neue Perspektiven auf die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, kann aber noch angefochten werden.
Der Linzer Ex-Bürgermeister Klaus Luger ist in einem Untreue-Prozess freigesprochen worden, nachdem beide Prozessanwälte von ihrem Befangenheitsrecht Gebrauch machten. Das Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig und könnte noch weitergegeben werden.
Der Prozess gegen den früheren Linzer Oberbürgermeister Klaus Luger wegen Vorwürfen der Untreue endete mit einer Entlastung. Das Urteil des Landesgerichts steht allerdings noch nicht rechtskräftig fest.
Der Untreue-Prozess gegen den zurückgetretenen Linzer Bürgermeister Klaus Luger wegen der Brucknerhausaffäre wird fortgesetzt und könnte diese Woche zu einem Urteil führen. Es geht um ein Rechtsgutachten, das im eigenen Interesse in Auftrag gegeben worden sein soll.
Der Linzer Ex-Bürgermeister Klaus Luger muss sich wegen Untreue vor Gericht verantworten, nachdem er offenbar ein teures Gutachten in Auftrag gab, das vor allem ihm selbst nutzen sollte. Am Freitag wird mit einer Entscheidung des Landesgerichts gerechnet.