Der ehemalige Lobbyist Walter Meischberger war an einer Anzeige gegen eine Buwog-Richterin beteiligt, obwohl er als haftunfähig gilt. Die rechtlichen Konsequenzen dieser Konstellation bleiben unklar.
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Der verurteilte Ex-FPÖ-Funktionär Walter Meischberger meldete sich haftunfähig und beschäftigte sich unterdessen mit dem Versuch, Anzeige gegen eine Richterin einzureichen. Die Ermittlungen nahmen überraschend eine andere Wendung als erhofft.
Walter Meischberger beanspruchte Krankheit, um eine Freiheitsstrafe nicht anzutreten, war aber gleichzeitig aktiv tätig und engagierte sich für den früheren Finanzminister Karl-Heinz Grasser. Die Details dieser paradoxen Situation werfen Fragen zur Glaubwürdigkeit seiner Gesundheitsangaben auf.
Der Vorwurf gegen Walter Meischberger bezieht sich auf eine mögliche Verstrickung in ein Komplott gegen eine Buwog-Richterin mittels gefälschter elektronischer Post. Die Affäre wirft Fragen auf, wie weit die Machenschaften reichten und welche Rolle der verurteilte Bankier tatsächlich spielte.