Europäische Sicherheitskräfte haben im Rahmen einer groß angelegten Operation gegen kriminelle Netzwerke im Bereich der Schlepperei zugegriffen. Dabei kamen überraschende Details über die Arbeitsweise der Hintermänner ans Licht.
Thema: Menschenhandel
Meldungen
Bei einer Fachveranstaltung in Wien wurden aktuelle Hürden und Potenziale bei der Bekämpfung von Menschenhandel diskutiert. Dabei kamen überraschende Aspekte zur Sprache, wie moderne Technologien die behördliche Arbeit in Zukunft maßgeblich verändern könnten.
Eine Expertin fordert angesichts der psychischen Belastungen für Betroffene ein striktes Verbot der Prostitution nach skandinavischem Vorbild. Die Hintergründe ihrer Argumentation und die Einschätzung der aktuellen Situation werfen ein neues Licht auf die Debatte um Menschenhandel.
Die Europäische Union verschärft ihre gesetzlichen Vorgaben zur Bekämpfung des Menschenhandels und erweitert den Kreis der strafrechtlich belangbaren Personen. Welche konkreten Konsequenzen sich daraus für Nutzer solcher Angebote ergeben, erläutert ein erfahrener Experte des Bundeskriminalamtes.
Der Finanzminister hat einen neuen Plan zur Bekämpfung des organisierten Menschenhandels vorgestellt. Welche konkreten Maßnahmen dabei im Fokus stehen und welche neuen Befugnisse die Behörden künftig erhalten sollen, bleibt abzuwarten.
Die Europäische Union setzt auf einen neuen Plan, um das kriminelle Geschäft mit Menschenleben effektiver zu unterbinden. Dabei gibt es spezifische Ansätze, die den Kampf gegen dieses Phänomen grundlegend verändern sollen.
Eine Ordensfrau setzt sich seit über einem Jahrzehnt aktiv gegen die Ausbeutung von Menschen in Österreich ein. Ihre Erfahrungen offenbaren ein erschreckendes Ausmaß an Missständen, die sich direkt vor unserer Haustür abspielen.
Die Erzdiözese und die Caritas rücken das globale Problem der modernen Sklaverei verstärkt in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Eine neu geschaffene Anlaufstelle soll dabei helfen, verborgene Strukturen besser zu erkennen und Betroffenen gezielter zu begegnen.
Ein Wiener Ehepaar muss sich wegen des Vorwurfs des Menschenhandels vor Gericht verantworten, nachdem eine junge Frau unter falschen Versprechungen zur Prostitution gezwungen wurde. Die belastenden Beweise gegen die Angeklagten zeichnen ein erschütterndes Bild der Vorkommnisse.
Ein Mann steht im Verdacht, zwei Frauen aus seiner Heimat unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zur Prostitution gezwungen zu haben. Die Ermittlungen offenbaren ein perfides System der finanziellen Ausbeutung in versteckten Etablissements.
Am Landesgericht Linz wurde eine Frau wegen Menschenhandels und Zuhälterei verurteilt, nachdem sie Frauen unter Vorspiegelungen falscher Tatsachen ins Land gebracht hatte. Das Urteil sieht mehrere Jahre Freiheitsentzug vor.