Nach dem Tod des Kriegsverbrechers Ratko Mladić in Den Haag deutet sich an, dass Serbien ihm ein Staatsbegräbnis mit höchsten Ehren gewähren könnte. Der geplante Begräbnis in Belgrad wäre eine kontroverse Entscheidung mit internationalen Implikationen.
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Die serbische Regierung signalisiert, dass ein Staatsbegräbnis für den verstorbenen bosnisch-serbischen Kriegsverbrecher Ratko Mladic in Frage kommt. Die Entscheidung wirft Fragen zur Würdigung von Personen auf, deren historische Rolle umstritten bleibt.
Ein serbischer Regierungsmitglied deutet an, dass dem verstorbenen Kriegsverbrecher Mladic ein Staatsbegräbnis zuteilwerden könnte. Diese Ankündigung dürfte international für erhebliche Spannungen sorgen.
Der verurteilte Kriegsverbrecher Ratko Mladic ist verstorben. Der lange Zeit flüchtige Angeklagte, der sich nach seiner Festnahme jahrelang in Gewahrsam befand, wird als eine zentrale Figur bei schweren Verbrechen während des Bosnien-Konflikts betrachtet.
Der bosnisch-serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladić ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Er verstarb in einem Gefängniskrankenhaus in Den Haag.