Ein Mann aus Leoben musste sich vor Gericht verantworten, weil er verbotene Symbole der NS-Zeit in seinem privaten Wohnbereich zur Schau stellte. Der Angeklagte versuchte sein Handeln mit einem ungewöhnlichen Argument zu rechtfertigen.
Thema: NS-Wiederbetätigung
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Die Wiener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen FPÖ-Gemeinderat wegen NS-Wiederbetätigung. Die Vorwürfe werfen Fragen über die Überprüfung von Kandidaten vor ihrer Mandatsübernahme auf.
Vor Gericht verhandelt wird ein Vorfall in einem österreichischen Gefängnis, bei dem zwei Insassen den Hitlergruß gezeigt haben sollen. Die Anklage lautet auf nationalsozialistische Wiederbetätigung, wobei auch ein fragwürdiges Tattoo des älteren Angeklagten eine Rolle spielt.