Nach einer Phase mit unzureichend hohem Wasserstand können Fährverbindungen am Rhein schrittweise ihren Betrieb wiederaufnehmen. Die Zwangspause hat für Betreiber erhebliche finanzielle Konsequenzen mit sich gebracht.
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Nach einer Phase kritisch niedriger Wasserstände erholen sich die Pegelstände am Rhein nun wieder. Der Schiffsverkehr normalisiert sich allerdings nur schrittweise, da zahlreiche Betreiber ihre Aktivitäten noch nicht vollständig aufgenommen haben.
Der Rhein führt so wenig Wasser, dass die Binnenschifffahrt massiv beeinträchtigt wird und Frachter nur mit minimaler Auslastung fahren können. Die dramatische Situation zeigt, wie kritisch die Lage für den Gütertransport auf Europas wichtigster Wasserstraße geworden ist.