Eine deutliche Mehrheit der Österreicher lehnt ein Verbot von Künstlicher Intelligenz wie ChatGPT in Schulen ab. Diese Haltung weicht nur minimal von internationalen Trends ab und deutet auf eine pragmatischere Sicht auf den Einsatz moderner Technologien im Unterricht.
Thema: Schulen
Meldungen
Zum Schulbeginn zeigen sich verstärkt Probleme durch familiäre Kontrolle und starre Geschlechterrollen, deren Auswirkungen Pädagogen wieder deutlich zu spüren bekommen. Ein neues Handbuch soll Schulen dabei unterstützen, gefährdete Schülerinnen frühzeitig zu identifizieren.
An österreichischen Schulen gewinnt die Vermittlung von Wirtschafts- und Finanzwissen zunehmend an Bedeutung. Umfragen zeigen, dass Jugendliche sich mehr Kenntnisse in diesen Bereichen wünschen, da wirtschaftliche Themen ihren Alltag täglich prägen.
Eine Regierungsmaßnahme wird mit einem neuen Schulungsleitfaden begleitet, der Lehrpersonen bei der Unterstützung von Schülerinnen helfen soll. Die Initiative verspricht umfassendere Ansätze zur Förderung junger Mädchen über einzelne gesetzliche Regelungen hinaus.
Ab dem neuen Schuljahr müssen suspendierte Schülerinnen und Schüler an einem verpflichtenden Begleitprogramm teilnehmen. Die steirischen Schulen zeigen bereits, dass dieses Modell bemerkenswerte Erfolge bringen könnte.
Eine Pädagogin hat sich in einem neuen Werk mit den drängenden Herausforderungen an österreichischen Schulen auseinandergesetzt. Das Buch wirft Licht auf systemische Probleme, die das Bildungswesen zunehmend unter Druck setzen.
Ab September gilt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ein Kopftuchverbot für Schülerinnen bis 14 Jahren, das bereits auf erheblichen Widerstand stößt. Mehrere muslimische Organisationen haben angekündigt, sich der neuen Regelung nicht zu fügen, während Pädagogen vor erheblichen Konflikten im Schulalltag war…
Schulen verlassen sich auf die Hoffnung, dass Künstliche Intelligenz bei der Erkennung von KI-generierten Texten helfen könnte, werden aber erneut feststellen müssen, dass solche Systeme nicht zuverlässig funktionieren. Es gibt Hinweise darauf, dass dieser Ansatz grundsätzlich an seine Grenzen stößt.
In Tirol ist die Zahl der Schülerverweise im Unterricht entgegen dem österreichweiten Trend zurückgegangen. Ab dem kommenden Herbst sollen suspendierte Schüler durch spezialisierte Förderpläne betreut werden.
An Vorarlberger Schulen hat sich die Zahl der Schülerausschreitungen im vergangenen Schuljahr erheblich erhöht und erreichte einen neuen Höchststand. Die Behörden sehen einen Zusammenhang mit veränderten Verhaltensmustern bei der jungen Generation.
In Salzburg wurden 133 Schüler im Jahr 2025 vom Unterricht suspendiert, hauptsächlich wegen Gewalt, Drohungen oder Sachbeschädigungen. Die Zahl der betroffenen Schüler ist gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben, doch die Gründe für die Maßnahmen offenbaren ein Muster bei den Vorfällen an Schulen.
Die Anzahl der vorübergehenden Schulausschlüsse ist im Schuljahr 2025/26 weiter angewachsen und hat einen neuen Stand erreicht. Die Gründe für diesen Anstieg und mögliche Auswirkungen auf das Schulklima werfen Fragen auf.
Die Zahl der Schulverweise in Österreich nimmt weiterhin zu. Die Entwicklung wirft Fragen zur Gewalt im Schulumfeld und zur Prävention auf.