Oberösterreichs Pflichtschulen haben kurz vor Schulstart noch immer offene Lehrerstellen zu besetzen. Die Personalsuche erweist sich in mehreren Regionen als schwierig und zieht sich flächendeckend durch das Bundesland.
Thema: Schuljahr
Meldungen
Das Schuljahr 2026/27 beginnt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland am 7. September und dauert bis 2.
Das Burgenland bereitet sich auf das neue Schuljahr vor, das ohne Schließungen und ohne Lehrermangel startet. Die Bildungsbehörden setzen dabei auf zwei inhaltliche Schwerpunkte, die den Unterricht prägen werden.
Mit dem neuen Schuljahr treten in Österreich mehrere schulische Neuerungen in Kraft, darunter Regelungen zum Kopftuch und zur Veröffentlichung von Leistungskennzahlen. Die genauen Auswirkungen dieser Maßnahmen auf Schüler und Schulbetrieb werfen Fragen auf.
Das neue Schuljahr in Ostösterreich startet mit verbesserter Lehrersituation, da deutlich mehr Bewerbungen eingegangen sind als offene Stellen verfügbar sind. Der Bildungsminister präsentiert zudem neue Initiativen für das kommende Schuljahr.
In Tirol können zum kommende Schuljahr 99 Prozent der Kinder mit einem Betreuungsplatz versorgt werden. Das neu gestartete Pilotprojekt zum Kinderbetreuungsrecht zeigt in der Praxis beachtliche erste Erfolge.
Mit dem kommenden Schulstart fehlt der Steiermark eine besetzte Spitzenposition in der Bildungsverwaltung, da die Amtszeit der aktuellen Leiterin endet. Ein Auswahlverfahren für die Neubesetzung ist in vollem Gange.
In der Steiermark zeigt sich der Lehrerarbeitsmarkt erstmals wieder entspannter, nachdem lange Engpässe herrschten. Allerdings offenbaren sich dabei erhebliche regionale Unterschiede bei der Stellenvergabe.
Österreichs Schulen bereiten sich auf das neue Schuljahr vor, doch noch immer bleiben zahlreiche Lehrerstellen unbesetzt. Ein bestimmter Bezirk zeigt dabei besonders große Schwierigkeiten bei der Personalgewinnung.
Die Steiermark hat das Lehrermangel-Problem gelöst und verfügt zum neuen Schuljahr über ausreichend Pädagoginnen und Pädagogen. Welche Maßnahmen zu dieser überraschenden Entspannung geführt haben, zeigt sich in der detaillierten Analyse.
Ein großer Teil der österreichischen Pflichtschulen ist nicht mit Schulärztinnen und Schulärzten besetzt, was ein zusätzliches Problem neben dem bestehenden Lehrermangel darstellt. Die Bundesländer prüfen nun Lösungsansätze zur besseren medizinischen Versorgung in Schulen.