Der Prozess gegen den mutmaßlichen Hauptverantwortlichen der Terroranschläge vom 11. September 2001 soll im Juni 2028 beginnen.
Thema: Terrorismus
Meldungen
Vor Gericht in Feldkirch steht heute ein Mann, dem die Mitgliedschaft in der verbotenen PKK vorgeworfen wird. Die Anklage wirft ihm vor, lange Jahre hindurch für die Terrororganisation tätig gewesen zu sein und aktiv neue Unterstützer zu werben.
In den USA beginnt ein Verfahren gegen Abu Agila Masud, der möglicherweise für das Bombenattentate auf Flug 103 über Lockerbie vor 37 Jahren verantwortlich ist. Der Fall wirft auch heute noch zahlreiche ungeklärte Fragen auf, die durch das Gerichtsverfahren möglicherweise beantwortet werden könnten.
Österreich zählt zu den Ländern mit den meisten verhinderten Terroranschlägen in Europa. Ein erfolgreicher Anschlag in Villach im Februar und mehrere vereitle Pläne zeichnen ein komplexes Sicherheitsbild des Landes.
Eine Frau mit Verbindungen zur Terrormiliz plante offenbar einen Anschlag auf ein wichtiges politisches Gebäude in den USA. Die Ermittler konnten das Vorhaben aufdecken und die Verdächtige verhaften.
Eine Frau, die sich zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat bekennt, wurde in den USA angeklagt, da sie einen Anschlag auf ein Parlamentsgebäude geplant haben soll. Die Ermittler verfolgten ihre Absichten über einen Informanten und dokumentierten beunruhigende Details ihrer Anschlagspläne.
Die österreichischen Sicherheitsbehörden haben im laufenden Jahr mehrere geplante Terroranschläge im Vorfeld unterbunden. Ein Anschlagsversuch konnte jedoch nicht verhindert werden und wird von Europol dokumentiert.
Österreich hat im Jahr 2025 bislang mehrere Terroranschläge vereitelt und rangiert damit europaweit an prominenter Stelle. Die Zahl zeigt die Bedrohungslage und Wachsamkeit der Sicherheitsbehörden.
Ein 16-jähriger Lehrling steht vor Gericht, weil er über Monate hinweg islamistische Propagandamaterial in sozialen Medien verbreitet haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Jugendlichen eine terroristische Vereinigung vor und fordert eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren.
Ein Anschlag im Nordwesten Nigerias während Freitagsgebete forderte etwa 30 Tote und wird auf jihadistische Täter zurückgeführt. Der Einsatz moderner Waffen deutet auf eine organisierte Kampftruppe hin.
Eine Expertin für Islamismus äußert sich zu den Sicherheitsrisiken, die lange Zeit unterschätzt wurden. Sie verweist dabei auf den Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin im Juli.
Ein ehemaliger westlicher Verbündeter führt nun einen einflussreichen Terrorableger in der Sahelzone und destabilisiert Mali zunehmend. Seine wachsende Macht könnte die politischen Machtverhältnisse in der Region grundlegend verändern.