Die chinesischen Behörden unterdrücken systematisch die Berichterstattung über eine verhehrende Flutkatastrophe im Himalaja-Gebiet. Journalisten stoßen auf massive Hindernisse, wenn sie versuchen, über die tatsächlichen Auswirkungen zu recherchieren.
Thema: Tibet
Meldungen
Chinesische Behörden berichten von der Entstehung eines neuen Stausees infolge von Überschwemmungen in der Tibet-Nepal-Region. Die Auswirkungen auf die umliegenden Gemeinden und die Stabilität der Region werfen Fragen auf, die nähere Betrachtung verdienen.
Nach schweren Überflutungen in Nepal und Tibet werden noch immer tausende Menschen vermisst und hunderte Opfer geborgen. Inmitten des Leids ereignet sich nach mehreren Tagen ein überraschender Moment der Hoffnung bei einem Rettungseinsatz.
Die Rettungsarbeiten nach der verheerenden Naturkatastrophe in Nepal und Tibet mussten unterbrochen werden, da ein aufgestauter See zu übertreten beginnt. Die erneute Gefahr verdeutlicht die dramatische Situation in der Region, wo bereits hunderte Todesopfer zu beklagen sind.
Eine Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet hat über 650 Menschen in Lebensgefahr gebracht, die meisten davon ausländische Reisende. Die Rettungs- und Bergungsbilanz offenbart ein Ausmaß der Katastrophe, das Fragen zur Vorbereitung und Warnsystemen in der Region aufwirft.
Eine Sturzflut verwüstete am Mittwoch ganze Dörfer im Himalaya und forderte über hundertfünfzig Tote in Nepal und Tibet. Die Katastrophe hat auch hunderte Reisende in ihre Gewalt gerissen, deren Schicksal noch ungeklärt bleibt.