Die Behörden prüfen derzeit die eingereichten Konzepte für die Wiederaufnahme des Betriebs in mehreren burgenländischen Steinbrüchen. Eine zentrale technische Unklarheit verhindert jedoch bisher eine endgültige Entscheidung über die weitere Nutzung.
Thema: Umweltschutz
Meldungen
Die behördliche Untersuchung zu den aufgrund von Asbestfunden stillgelegten Steinbrüchen im Burgenland schreitet voran. Ob und unter welchen Bedingungen ein Betrieb in Zukunft wieder möglich sein wird, hängt von einer noch ausstehenden Bewertung ab.
Auf einer riesigen Industriebrache in Wien soll in den kommenden Jahren eine großflächige Grünanlage entstehen. Ein neuer Wettbewerb sucht nun nach kreativen Lösungen, um den urbanen Raum ökologisch aufzuwerten und gleichzeitig den Bedarf an moderner Infrastruktur zu decken.
Eine Bürgerinitiative in Amstetten feiert den erfolgreichen Stopp eines umstrittenen Industrieprojekts in ihrer Gemeinde. Die Aktivisten planen jedoch, ihre Arbeit fortzusetzen und die künftige Nutzung des betroffenen Areals genau zu beobachten.
Ein geplantes Rechenzentrum eines US-Unternehmens in Niederösterreich muss sich einer offiziellen Umweltverträglichkeitsprüfung unterziehen. Welche konkreten Auflagen und Herausforderungen das Projekt nun bewältigen muss, bleibt abzuwarten.
Eine Bürgerinitiative protestiert gegen die Errichtung einer geplanten Deponie für Baurestmassen in einer oberösterreichischen Gemeinde. Bei der kommenden Sitzung des Landtags wollen die Betroffenen mit Unterstützung von Oppositionsparteien ihre Forderungen mit Nachdruck vorbringen.
In Tirol wurde erstmals ein Nest der Asiatischen Hornisse erfolgreich unschädlich gemacht. Dabei kam eine innovative Methode zum Einsatz, die gänzlich auf den Einsatz chemischer Mittel verzichtet.
In einer Tiroler Gemeinde wurde ein Nest der invasiven Asiatischen Hornisse beseitigt. Ein neuartiger technischer Ansatz erlaubte dabei den Verzicht auf chemische Schädlingsbekämpfungsmittel.
In Mödling wird aktuell ein möglicher Fund von gefährlichem Baumaterial untersucht. Ob sich der Verdacht auf die gesundheitsschädliche Substanz bestätigt, bleibt abzuwarten.
Ein umstrittenes Vorhaben zur Errichtung eines Metallverarbeitungsbetriebs in einer niederösterreichischen Gemeinde wurde nach heftigen Protesten der Anwohner gestoppt. Die Unternehmensführung plant nun eine alternative Standortwahl in einem ausgewiesenen Industriegebiet.
Die Regierung in Reykjavik plant einen historischen Schritt zur Beendigung der kommerziellen Jagd auf Meeressäuger. Ein Blick auf die politische Ausgangslage verrät, warum dieses Vorhaben weit mehr als nur eine symbolische Geste sein könnte.
Die isländische Führung plant eine grundlegende Neuausrichtung ihrer nationalen Fischereipolitik. Hinter dieser Entscheidung verbergen sich überraschende wirtschaftliche und ökologische Überlegungen.
Der Flugzeugbauer Airbus setzt bei seinen Maschinen auf eine innovative Oberflächenstruktur zur Effizienzsteigerung. Diese spezielle Beschichtung soll den ökologischen Fußabdruck der Luftfahrt spürbar verringern.
Ein Wiener Gericht hat in einem Rechtsstreit zwischen einer Umweltschutzorganisation und der Pestizidindustrie eine klare Entscheidung getroffen. Es bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen diese juristische Niederlage für die künftige Kommunikation der Industriegruppe haben wird.
Junge Menschen aus ganz Europa engagieren sich im Weinviertel aktiv für den Erhalt der heimischen Biodiversität. Das Projekt zeigt dabei auf beeindruckende Weise, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz seltener Lebensräume beitragen kann.
Ein geplantes Infrastrukturvorhaben am Fernpass verzögert sich aufgrund einer rechtlichen Intervention durch eine Umweltorganisation. Die notwendigen Vorbereitungsarbeiten für das Projekt mussten vorerst gestoppt werden, da die Ausschreibungsunterlagen beanstandet wurden.
Die Einführung spezieller Sammelvorrichtungen für Pfandgut entlang der Salzach stößt auf positive Resonanz in der Bevölkerung. Die Debatte darüber offenbart zudem interessante Details zur Entstehungsgeschichte dieser städtischen Initiative.
Engagierte Helfer unterstützen im Tiroler Obernbergtal den Erhalt ökologisch wertvoller Wiesenflächen. Warum dieses ehrenamtliche Engagement für die lokale Kulturlandschaft mittlerweile unverzichtbar geworden ist, zeigt sich bei einem Blick auf den Wandel der Landwirtschaft.
Ein neues Gesetzesvorhaben der Europäischen Union zielt darauf ab, geschädigte Naturräume bis zur Mitte des Jahrhunderts umfassend zu regenerieren. Der vorliegende Entwurf enthält dabei einige kontroverse Punkte, die für Diskussionen sorgen dürften.
Der Drang nach Aufmerksamkeit in sozialen Netzwerken führt vermehrt zu einem rücksichtslosen Verhalten in alpinen Regionen. Dieses Phänomen belastet nicht nur die Umwelt, sondern sorgt auch für Konflikte zwischen den Besuchern vor Ort.
In der albanischen Hauptstadt halten Aktivisten seit über drei Monaten beharrlich an ihrem Protest gegen ein umstrittenes Bauvorhaben fest. Die Hintergründe dieser langwierigen Auseinandersetzung offenbaren tiefe Konflikte um den Schutz der Natur.
In Niederösterreich wurden im vergangenen Jahr große Mengen an gebrauchten Speisefetten für die Produktion von Biokraftstoffen zusammengetragen. Welche beachtliche Menge an schädlichen Emissionen durch diese Wiederverwertung eingespart werden konnte, lesen Sie im Detail.
Die Wiener Lobau leidet unter dramatischem Wassermangel, was schwerwiegende ökologische Folgen für das gesamte Ökosystem hat. Experten mahnen eindringlich, dass die wichtige Funktion dieses Gebiets als natürlicher Klimaregulator ernsthaft gefährdet ist.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit drohte ein Bach in Niederösterreich vollständig auszutrocknen und die dort lebenden Tiere zu gefährden. Dank des aufmerksamen Verhaltens einer Passantin konnte die Feuerwehr mit einer ungewöhnlichen Hilfsaktion eingreifen.