Ein Masseur aus dem Tennengau muss sich vor Gericht wegen eines schwerwiegenden Vorwurfs verantworten, den er teilweise bestreitet. Der Fall wirft Fragen zu Vertrauensmissbrauch im therapeutischen Kontext auf.
Thema: Vergewaltigung
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Ein Mann hat seine Lebensgefährtin durch Schlafmittel wehrlos gemacht und sexuell missbraucht, wofür er sich vor Gericht verantworten muss. Der Prozess beleuchtet die erschütternden Folgen dieser schweren Straftat für das Opfer.
Ein Wiener Mann wurde verurteilt, weil er seine Partnerin mit einem Schlafmittel sediert und dann sexuell missbraucht haben soll. Das Gericht beschäftigte sich mit der Frage, wie das verschreibungspflichtige Medikament in den Körper der Frau gelangte.
Ein Jugendlicher wurde wegen sexuellen Missbrauchs seines Mitgefangenen zu zwei Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Das Gericht beschenkte dem Opfer finanzielle Entschädigung für die erlittenen Verletzungen zu.
Ein Vergewaltigungsopfer wurde von zwei Linzer Kliniken abgewiesen, bevor es schließlich in einer Gewaltambulanz Hilfe erhielt. Der Fall wirft Fragen über die Versorgung von Betroffenen sexueller Gewalt auf und deutet auf mögliche Systemversäumnisse hin.
Der Prozess gegen einen 22-Jährigen wegen wiederholter Gewalt und Vergewaltigung wird durch einen dramatischen Zwischenfall unterbrochen und muss abgebrochen werden. Das Verfahren offenbart Details einer belastenden Beziehung und bietet Einblick in die psychologischen Hintergründe des Angeklagten.