Nach dem Tod mehrerer Ziegen im Pitztal herrschte lange Zeit Ungewissheit über die Identität des Angreifers. Eine nun abgeschlossene Untersuchung liefert eine überraschende Erkenntnis zu den genauen Umständen des Vorfalls.
Thema: Wolf
Meldungen
In der Steiermark wurde erstmals ein Schafsriss nachweislich einem weiblichen Wolf zugeordnet. Experten blicken nun mit Sorge auf die kommenden Wochen, da das Verhalten des Tieres auf eine baldige Veränderung in der Region hindeutet.
Ein neues Werk beleuchtet die komplexe historische und psychologische Verbindung zwischen dem Menschen und dem Raubtier. Dabei kommen überraschende Aspekte zum Vorschein, die unser traditionelles Bild des Tieres grundlegend infrage stellen.
Im Pinzgau kam es zu einem Angriff eines Raubtiers auf mehrere Nutztiere. Eine genetische Untersuchung lieferte nun Gewissheit über die Identität des Verursachers.
Auf einer Alm im Pinzgau wurden mehrere tote Schafe entdeckt, die vermutlich einem Raubtier zum Opfer fielen. Die örtlichen Behörden untersuchen nun den Vorfall, da der Fundort in unmittelbarer Nähe zu einem bereits bekannten Ereignis liegt.
Das Bundesland Tirol hat in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres hohe Summen für Nutztierverluste durch Raubtiere aufgewendet. Dabei offenbart ein Blick auf die Details der Auszahlungsrichtlinien eine überraschende Praxis bei der Abwicklung der Schadensfälle.
Nach dem Tod mehrerer Weidetiere im Pitztal haben neue Untersuchungen die ursprüngliche Einschätzung zur Identität des Raubtiers korrigiert. Welche überraschenden Erkenntnisse die genetische Analyse nun ans Licht brachte, sorgt für neue Diskussionen in der betroffenen Region.
Ein mysteriöser Vorfall um getötete Nutztiere im Pitztal sorgt durch widersprüchliche genetische Analysen für neue Verwirrung. Die jüngsten Untersuchungsergebnisse werfen ein völlig neues Licht auf die Identität des verantwortlichen Tieres.
Nach einem bestätigten Riss durch einen Wolf im Vorarlberger Tschagguns verzichtet die Landesregierung auf eine neue Abschussgenehmigung. Die Entscheidung basiert auf einer Einschätzung zur aktuellen Präsenz des Raubtiers in der betroffenen Region.
Ein illegaler Abschuss eines Wolfes im Pitztal sorgt weiterhin für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Akteuren. Durch neue Eingaben bei den Behörden gewinnt der Fall nun eine weitere juristische Dimension.
Nach dem Tod mehrerer Ziegen im Pitztal stellt sich heraus, dass ein anderes Tier als zunächst angenommen für die Risse verantwortlich war. Diese Erkenntnis löst nun eine juristische Überprüfung des behördlichen Vorgehens aus.
Nach einem umstrittenen Abschuss eines Wolfes im Pitztal gibt es neue Erkenntnisse zur Identität des tatsächlichen Verursachers der Risse. Die Analyse der Vorfälle offenbart eine überraschende Wendung bezüglich der beteiligten Tiere.
In Niederösterreich wurden seit der Einführung der Entnahmeregelung bereits mehrere Wölfe erlegt. Ein aktueller Vorfall wirft nun neue Fragen über die Handhabung der Raubtierpopulation auf.
Ein genetisch identifizierter Bär wurde für den Angriff auf ein Pony in Tirol verantwortlich gemacht. Die Behörden haben nun überraschende Details zur Identität des Tieres veröffentlicht.
Die Tiroler Behörden haben nach einem Vorfall mit einem verendeten Nutztier eine neue behördliche Anordnung zum Schutz der Almwirtschaft erlassen. Welche spezifischen Maßnahmen nun eingeleitet wurden und welche Hintergründe zu dieser Entscheidung führten, bleibt abzuwarten.
Nach dem Fund eines getöteten Tieres auf einer Alm reagiert die Tiroler Landesregierung mit einer neuen behördlichen Maßnahme. Die Entscheidung über den Umgang mit dem Raubtier wirft dabei Fragen zur künftigen Sicherheit in der Region auf.
Nach dem Fund getöteter Schafe in einem Almgebiet in Osttirol haben die Behörden eine Abschussgenehmigung erteilt. Die Entscheidung basiert auf einer konkreten Gefahrenlage, die nun weitere Maßnahmen nach sich zieht.
Die Tiroler Landesregierung hat nach wiederholten Angriffen auf Nutztiere in Osttirol eine rechtliche Grundlage für die Entnahme eines Wolfes geschaffen. Welche strengen Auflagen dabei für die Jäger gelten und warum dieser Schritt so kontrovers diskutiert wird, erfahren Sie im Detail.
Ein Wolf, der zuvor in Oberösterreich für Unruhe gesorgt hatte, konnte den Nachstellungen der Jägerschaft entkommen. Aufgrund der veränderten Situation müssen nun neue behördliche Schritte eingeleitet werden.
Experten und Interessenvertreter haben sich bei einem Gipfeltreffen intensiv mit der Präsenz von Raubtieren im Alpenraum auseinandergesetzt. Dabei wurde ein gemeinsames Vorgehen beschlossen, das über die Landesgrenzen hinaus Wirkung zeigen soll.
Kärntner Interessenvertreter fordern eine intensivere Regulierung der Wolfspopulation in den benachbarten Alpenländern. Ein geplantes länderübergreifendes Konzept soll dabei helfen, den Druck auf die heimische Almwirtschaft spürbar zu verringern.
Untersuchungen des Erbguts belegen nun zweifelsfrei die Beteiligung eines Raubtiers an einem Vorfall mit Nutztieren im Pinzgau. Welche speziellen Erkenntnisse die Experten aus den Proben gewinnen konnten, bleibt dabei besonders aufschlussreich.
Verschiedene Tierschutzgruppen planen einen gemeinsamen Vorstoß auf europäischer Ebene gegen die aktuelle Handhabung bei der Regulierung von Wolfspopulationen. Dabei geht es vor allem um die Frage, inwieweit nationale Sonderwege das Mitspracherecht von Umweltschützern einschränken.
Ein mit einem Peilsender ausgestattetes Raubtier wurde in Kärnten illegal zur Strecke gebracht. Die juristische Aufarbeitung dieses Vorfalls wirft nun ein Schlaglicht auf den Umgang mit geschützten Wildtieren.