Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt haben sich auf eine deutliche Reduzierung ihrer Handelshemmnisse verständigt. Welche konkreten Branchen von dieser weitreichenden Entscheidung profitieren könnten, bleibt dabei besonders spannend.
Thema: Zölle
Meldungen
Die Einfuhr von günstigen Waren aus China wird durch neue regulatorische Maßnahmen für österreichische Kunden spürbar teurer. Lesen Sie nach, welche konkreten finanziellen Belastungen nun bei Onlinebestellungen aus Fernost auf die Konsumenten zukommen.
Die US-Regierung prüft eine mögliche Streichung der Importabgaben für irische Spirituosen. Es bleibt abzuwarten, welche wirtschaftlichen Auswirkungen diese Entscheidung für den internationalen Handel haben könnte.
Die amerikanische Bevölkerung lehnt Trumps Zollmaßnahmen gegen Kanada und die geplante Umbenennung des Ontariosees mehrheitlich ab. Der Konflikt führt überraschend zu seltener Einigkeit zwischen englisch- und französischsprachigen Kanadiern in der Frage des Sprachenschutzes.
Aufgrund von drohenden Zöllen im Handelskrieg zwischen den USA und Kanada warnt ein Branchenverband vor Panikkäufen von Klopapier. Die Ankündigung erinnert an ähnliche Hamsterkäufe, die während der Corona-Pandemie zu leeren Regalen führten.
Amerikanische Zollmaßnahmen könnten zu Preissteigerungen bei Toilettenpapier führen und Verbraucher zum Horten bewegen. Die Befürchtungen deuten auf mögliche Engpässe und wirtschaftliche Folgen hin.
Der drohende Handelskrieg zwischen den USA und anderen Ländern könnte zu Preissteigerungen bei Toilettenpapier führen. Experten warnen vor unnötigen Hamsterkäufen seitens der Verbraucher.
Frankreich führt Strafzölle auf Billigimporte von chinesischen Onlineplattformen ein, um die heimische Textilindustrie zu schützen. Die neuen Gebühren sollen den Preisvorteil der ultragünstigen Anbieter erheblich schmälern.
Kanada plant Gegenzölle gegen die USA, die strategisch ausgewählte Bundesstaaten treffen sollen. Die kanadische Regierung hat dabei auch Überlegungen angestellt, welche politischen Auswirkungen diese Maßnahmen haben könnten.
Kanada kündigt ab dem 8. September Gegenzölle von bis zu 50 Prozent auf amerikanische Importe an.
Der Handelskonflikt zwischen den USA und Kanada spitzt sich zu, nachdem Kanada Vergeltungszölle in Höhe von etwa 17 Milliarden Euro ankündigte. Die eskalierenden Maßnahmen beider Seiten deuten auf eine weitere Zuspitzung des bereits angespannten Handelsverhältnisses hin.
Kanada kündigt Gegenmaßnahmen im eskalierenden Handelsstreit mit den USA an und wird ab Anfang September mit Strafzöllen von bis zu 50 Prozent auf amerikanische Importprodukte reagieren. Die genaue Auswahl der betroffenen Waren und deren wirtschaftliche Auswirkungen auf beide Länder bleiben dabei von großem Interesse.
Kanada kündigt Gegenzölle gegen die Vereinigten Staaten an, die bis zu 50 Prozent betragen und ab September 2026 Importe im Wert von knapp 28 Milliarden Dollar treffen werden. Der Schritt markiert eine neue Eskalation in den Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern.
Kanada führt ab Anfang September Strafzölle auf hunderte amerikanische Produkte ein und richtet dabei eine milliardenschwere Unterstützung für betroffene Betriebe aus. Die Maßnahme markiert eine Eskalation in den Handelsspannungen zwischen den beiden nordamerikanischen Ländern.
Der US-Präsident kündigt massive Zollerhöhungen auf kanadische Fahrzeuge und Stahlimporte an, die Anfang 2027 greifen sollen. Die Ankündigung könnte erhebliche Auswirkungen auf den nordamerikanischen Handel haben.
Der amerikanische Präsident kündigt erneut Zollmaßnahmen gegen den Nachbarstaat an. Die Ankündigung deutet auf eine Eskalation der Handelsspannungen hin.
Kanadas neuer Regierungschef kündigt nach dem Scheitern von Zollverhandlungen mit den USA Gegenmaßnahmen an. Die geplanten Vergeltungszölle sollen im September in Kraft treten und das Handelsverhältnis zwischen den beiden Ländern erheblich belasten.
Die USA haben Zölle in Höhe von 50 Prozent auf verschiedene kanadische Produkte von Wein bis Hockeyschläger eingeführt. Die gescheiterten Verhandlungen deuten auf tiefere handelspolitische Spannungen zwischen den beiden Nachbarländern hin.
Kanadas Regierungschef kündigt Vergeltungszölle auf amerikanische Waren ab Anfang September an, nachdem Verhandlungen mit den USA gescheitert sind. Die Maßnahmen treffen gezielt mehrere Branchen, um die heimische Industrie vor Konkurrenz zu schützen.
Die Verhandlungen zwischen den USA und Kanada über Zollbelastungen sind gescheitert. Eine Eskalation im Handelsspiel zwischen den beiden Nachbarländern zeichnet sich ab.
Die Vereinigten Staaten und Kanada signalisieren Bewegung bei den festgefahrenen Zollverhandlungen, nachdem ursprüngliche Ankündigungen zu Unsicherheit geführt hatten. Welche konkreten Zugeständnisse die beiden Länder letztendlich treffen, bleibt vorerst ungeklärt.
In den Verhandlungen zwischen den USA und Kanada über Zollfragen zeigen sich unerwartet neue Hürden. Die Einigung, die als unmittelbar bevorstehend galt, rückt damit in weitere Ferne.
Der US-Präsident setzt Kanada eine Frist von drei Tagen, um in Verhandlungen über ein Ölgeschäft einzuwilligen, bevor hohe Strafzölle auf kanadische Waren in Kraft treten. Die Details dieser geforderten Vereinbarung versprechen weitreichende Konsequenzen für den Handel zwischen den beiden Ländern.
Die USA verzichtet vorläufig auf angekündigte Zollmaßnahmen gegen Kanada, nachdem sich beide Länder auf Gesprächsbasis einigen konnten. Im Zuge der Verhandlungen zeichnet sich auch eine überraschende Wendung beim Thema Energieinfrastruktur ab.