In einem bekannten tansanischen Schutzgebiet wurden mehrere Löwen tot aufgefunden. Die Ermittler stehen vor der Aufgabe, die Hintergründe dieser schockierenden Tat aufzuklären.
Thema: Afrika
Meldungen
Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften werden in einigen Jahren zum ersten Mal auf afrikanischem Boden ausgetragen. Welche besonderen Herausforderungen und Chancen diese historische Entscheidung für das Gastgeberland mit sich bringt, erfahren Sie im vollständigen Beitrag.
Ein Experte beleuchtet die problematische Darstellung des afrikanischen Kontinents auf gängigen Weltkarten. Dabei kommen tief verwurzelte Vorurteile zur Sprache, die durch eine neue Perspektive auf die tatsächlichen Dimensionen und Möglichkeiten des Kontinents ersetzt werden sollen.
Der österreichische Uhrenhersteller Jacques Lemans expandiert nach Westafrika und erschließt sich damit einen wachsenden Markt. Mit einer Niederlassung in Ghanas Hauptstadt und Expansionsplänen in weitere Länder der Region setzt das Unternehmen auf neue Absatzmöglichkeiten.
Der kamerunische Fußballverband-Präsident spricht sich öffentlich für den FIFA-Chef aus. Diese Stellungnahme könnte in der andauernden Debatte um die internationale Fußball-Governance Wellen werfen.
Russland nutzt sein militärisches und sicherheitspolitisches Engagement in Afrika, um autokratische Führungspersonen und Militärregierungen an der Macht zu stabilisieren. Ein gescheiterter Umsturzversuch im Niger offenbart die Funktionsweise dieser geopolitischen Strategie.
Das Chiala-Afrika-Festival bereichert den Grazer Augarten mit Musik, kulinarischen Köstlichkeiten und kulturellem Angebot. Ein buntes Wochenendprogramm mit vielfältigen Eindrücken und Aktivitäten für die ganze Familie lockt noch am Samstag.
Eine Anleitung beschäftigt sich mit der komplexen Planung einer individualisierten Safari-Rundreise in Afrika. Der Artikel zeigt auf, wie Reisende durch durchdachte Vorbereitung zwischen verschiedenen Regionen und Zielen die richtige Wahl treffen können.
Ein Erdrutsch in einer Goldmine an der Grenze zwischen Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik forderte Dutzende Todesopfer. Die genaue Zahl der Verschütteten könnte erheblich höher liegen, als bislang bekannt.