Die Polizei hat in einem steirischen Bezirk etwa 160 Tiere aus einer Privathaltung abgenommen, nachdem erhebliche Mängel festgestellt wurden. Bei der behördlichen Kontrolle zeigte sich ein besorgniserregendes Bild der Tierhaltungsbedingungen.
Thema: Tierschutz
Meldungen
Die Polizei im Burgenland beschlagnahmte etwa 160 Tiere von einer Person nach Anzeigen aus der Bevölkerung. Die Hühner, Meerschweinchen und Hasen wurden unterdessen in geeignete Unterkünfte gebracht.
Die Polizei hat in einer Burgenländer Wohnung eine erhebliche Anzahl von Haustieren sichergestellt und in neue Obhut übergeben. Die Aktion basierte auf Meldungen von besorgten Nachbarn und warf Fragen zur Tierhaltung auf.
Die Polizei in Jennersdorf befreite etwa 160 Tiere von einem Privatanwesen, die unter unhaltbaren Bedingungen gehalten wurden. Die genauen Umstände dieser Rettungsaktion und das Schicksal der betroffenen Tiere werfen Fragen zum Schutz von Haustieren auf.
Bei einer behördlichen Kontrolle eines Anwesens im Burgenland wurden rund 160 Tiere unter mangelhaften Bedingungen entdeckt und beschlagnahmt. Die Amtstierärztin ordnete die sofortige Abnahme an und brachte die Tiere in angemessene Unterkünfte.
Eine Amtstierärztin hat im Burgenland bei einer Kontrolle erhebliche Missstände in einem Tierhaltungsbetrieb aufgedeckt. Die Aktion zeigt die konsequente Durchsetzung von Tierschutzstandards durch die Behörden.
In Hohenbrugg an der Raab wurde eine Katze mit einer Kleinkaliberwaffe angeschossen und verletzt. Die Besitzerin des Tieres äußert sich besorgt über den Vorfall und die Sicherheit ihrer anderen Haustiere.
Ein Vorfall in Palma de Mallorca eskalierte, als eine deutsche Fitness-Influencerin einen Kutschenfahrer ansprechen wollte, weil sein Pferd unter der Hitze zu leiden schien und Wasser benötigte. Die Auseinandersetzung, die daraus folgte, wurde gefilmt und millionenfach in sozialen Medien geteilt.
Der an der Ostseeküste gestrandete Buckelwal "Timmy" hat nach seinem Tod zu einer Anzeigenflut bei der Staatsanwaltschaft geführt. Ermittler prüfen nun zahlreiche Vorwürfe gegen Tierschutzbestimmungen und unterlassene Hilfeleistung.
Ein Mastbetrieb im Bezirk St. Pölten wurde vom Tierschutzverein erneut angezeigt, doch eine behördliche Überprüfung deutet zunächst auf keine Probleme hin.
Ein Schulangestellter ist in Japan festgenommen worden und soll zahlreiche Hamster getötet haben. Die bizarre Vorgehensweise wirft Fragen zur Vorgehensweise und den Motiven des Tatverdächtigen auf.
Ein Tierschutzverein sucht dringend Unterkünfte für 650 Legehennen, die aus der intensiven Haltung stammen und in der Region Wiener Neustadt befreit wurden. Wer sich für die Aufnahme der Tiere interessiert, hat noch bis Mitte September Zeit, sich zu melden.
In Japan wurde ein Schulangestellter zum zweiten Mal verhaftet, nachdem er in massivem Ausmaß Hamster getötet haben soll. Die Ermittler werfen ihm schwerwiegende Verstöße gegen Tierschutzbestimmungen vor.
Im Tierschutzzentrum Loipersdorf sind derzeit über 40 Katzen untergebracht, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind. Die Einrichtung arbeitet an der Kapazitätsgrenze und ist daher verstärkt auf Unterstützung durch private Betreuungspersonen angewiesen.
Zwei junge Wespenbussarde, die einzeln in Niederösterreich in kritischem Zustand gefunden wurden, sind nun in einer Auffangstation wieder vereint und erholen sich voneinander. Die Rettungsexperten müssen nun klären, ob die Vögel bis zum beginnenden Herbstzug nach Afrika flugfähig werden.
Zwei junge Wespenbussarde, die einzeln gerettet wurden, sind in einer Schutzstation wieder zusammengeführt worden und zeigen positive Reaktionen aufeinander. Die Vogelwarte muss nun klären, ob die Tiere rechtzeitig für ihren Herbstzug nach Afrika fit werden.
Der wachsende Einsatz von Mährobotern führt zu einer steigenden Zahl von Tier- und Kinderverletzungen, warnen Sicherheitsverbände und Tierschützer. Eine einfache Vorsichtsmaßnahme könnte vielen Unfällen vorbeugen.
Verstörende Aufnahmen haben erneut Missstände bei der Tierhaltung auf einem bekannten Betrieb in Niederösterreich ans Licht gebracht. Ein runder Tisch soll nun klären, wie die Familie nachhaltige Verbesserungen für die betroffenen Tiere umsetzen kann.
Eine acht Wochen alte Shih-Tzu-Hündin namens Suki leidet an einer lebensbedrohlichen Viruserkrankung und musste von ihren ursprünglichen Haltern aufgegeben werden. Das Tierheim Vösendorf übernahm die Kleine und finanziert nun ihre kritische medizinische Behandlung in einer Tierklinik.
Eine österreichische Eselrettungsorganisation hat 15 Tiere aus Israel nach Leoben überführt und nimmt sie in ihre Obhut. Die grenzüberschreitende Rettungsaktion zeigt das Engagement für vernachlässigte Tiere.
An der Pädagogischen Hochschule Steiermark beginnt im Oktober ein kostenloses Fortbildungsprogramm, das Lehrkräften Methoden zur Vermittlung von Tierschutz vermittelt. Der zweisemestrige Kurs soll Pädagoginnen und Pädagogen dazu befähigen, Kindern einen respektvollen Umgang mit Tieren beizubringen.
Ein Tierschutzskandal in einem Mastbetrieb führt zu heftigem politischen Streit zwischen der Landesrätin und dem Bauernbundpräsidenten über die Ausgestaltung von Tierschutzgesetzen. Während beide den korrekt arbeitenden Bauern schützen wollen, gehen ihre Forderungen zur Gesetzesnovellierung weit auseinander.
Die Grünen in Niederösterreich fordern die behördliche Schließung eines problematischen Mastbetriebs im Bezirk St. Pölten.
Ein niederösterreichischer Mastbetrieb hält weiterhin hunderte Tiere unter extremen Bedingungen, obwohl ein Halteverbot besteht. Tierschützer bereiten nun Protestaktionen vor, während die Behörden offenbar handlungsunfähig bleiben.