Der Immobilienmogul René Benko muss sich im September vor Gericht in Innsbruck wegen Betrugsvorwürfen verantworten, die eine ausstehende Mietkaution von 360.000 Euro für ein Anwesen betreffen. Wenige Wochen später droht dem Unternehmer bereits die nächste gerichtliche Auseinandersetzung.
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Der Gründer von Signa muss sich im kommenden Herbst gleich zweimal vor Gericht verantworten, wobei die erste Verhandlung bereits im September in Innsbruck stattfindet. Die Fälle drehen sich um finanzielle Vorwürfe, die nun erneut Gegenstand gerichtlicher Prüfung werden.
Die Wiener Wirtschaftskammer gerät wegen eines Immobiliendeals mit der insolventen Signa-Gruppe in die Kritik, da zwei Gebäude der Kammer an Signa für 36 Millionen verkauft und kurz darauf für 50 Millionen weitergegeben wurden. Gesprächsprotokolle des ehemaligen Wirtschaftskammer-Präsidenten deuten darauf hin, dass…
Im Zuge der Signa-Pleite konnten mehrere Konflikte durch Vergleichszahlungen ohne gerichtliche Auseinandersetzung geklärt werden. Dennoch zieht ein Anfechtungsverfahren in Innsbruck für das Ehepaar Benko zusätzliche Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft nach sich.
Ein Alarm in der Villa des prominenten Unternehmers René Benko in Innsbruck führte zu einem Polizeieinsatz mit großem Aufgebot. Die Ermittlungen werfen Fragen darüber auf, was sich tatsächlich bei dem Vorfall abgespielt hat.