Die Wiener Staatsanwaltschaft hat ihre Mordermittlungen im Zusammenhang mit verdächtigen Todesfällen an einer Klinik eingestellt. Bei der Überprüfung konnten keine Hinweise auf ärztliches oder pflegerisches Fehlverhalten gefunden werden.
Thema: Ermittlungen
Meldungen
Österreich und Deutschland ermittelten gemeinsam gegen vier junge Männer, die systematisch Bombendrohungen an öffentliche Einrichtungen verschickt haben. Die Behördenkooperation deckte auf, dass die Täter nicht auf Erpressung abzielten, sondern andere Motive verfolgten.
Die Staatsanwaltschaft Wien hat Ermittlungen zu überprüfungswürdigen Todesfällen an einer Wiener Klinik eingestellt. Bei der Überprüfung von sechs Fällen konnten keine Hinweise auf ärztliches oder pflegerisches Fehlverhalten gefunden werden.
Im Fall Kammerer zeichnet sich eine neue Ermittlungsspur ab, die auf einen zweiten unbekannten Verdächtigen hindeutet. Eine Tirolerin will bereits 2005 einen entsprechenden Hinweis an die Behörden gegeben haben, was die Ermittlungen kurz vor dem kommenden Prozess in eine neue Richtung lenkt.
Gegen mehrere Personen aus dem Betriebsrat der Voestalpine-Standorts Kindberg wird strafrechtlich wegen Untreue ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat das Verfahren nun offiziell eingeleitet und will damit Vorwürfe von Pflichtverletzungen aufklären.
Ein Wiener FPÖ-Politiker und Schwiegersohn eines bekannten Unternehmers akzeptierte eine Diversion in einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft. Die Angelegenheit sorgt für politische Reaktionen mehrerer Parlamentsfraktionen.
Ein Wiener FPÖ-Abgeordneter wird in einer strafrechtlichen Einigung aus Ermittlungen wegen NS-bezogener Vorwürfe entlassen. Die Opposition reagiert mit deutlicher Kritik auf diese Lösung.
Gegen einen FPÖ-Politiker aus der Familie Lugner wird wegen Wiederbetätigung ermittelt. Die Behörden haben allerdings bereits ein Angebot zur außergerichtlichen Einigung signalisiert.
Ein Wiener FPÖ-Politiker wird laut Medienbericht als Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren wegen NS-Wiederbetätigung geführt, wobei auch Hausdurchsuchungen und Chatauswertungen durchgeführt worden sein sollen. Die Staatsanwaltschaft soll dem Beschuldigten ein Diversionsersuchen angeboten haben, das bereits vom…
Eine 28-jährige Villacherin ist Opfer eines Tötungsdelikts geworden, wie die Obduktion bestätigte. Ein 39-jähriger Tatverdächtiger, der in einer Beziehung mit der Frau stand, sitzt in Untersuchungshaft und bestreitet Tötungsabsicht.
Gegen den Immobilienunternehmer Benko werden neue Ermittlungen eingeleitet, die auch Krida-Vorwürfe umfassen. Die Entwicklung könnte weitreichende Konsequenzen für sein Geschäimperium haben.
Die Bergung des Wracks nach dem Flugzeugabsturz im Attersee läuft weiterhin unter schwierigen Bedingungen. Während einige Erkenntnisse zum Unglück vorliegen, sind die genauen Ursachen noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Grazer FPÖ-Vorsitzenden Axel Kassegger wegen Verdachts auf NS-Wiederbetätigung und möglicherweise falscher Wohnsitzangabe bei der Gemeinderatswahl. Die Ermittlungen werfen Fragen über die Umstände und mögliche Konsequenzen für den Politiker auf.
Ein Ermittlungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft zeigt, dass René Benko bei Signa als faktischer Alleinentscheider fungierte, obwohl er keine offizielle Position innehatte. Die Ermittler werteten Millionen von E-Mails aus, um die Entscheidungsstrukturen des Unternehmens nachzuvollziehen.
Eine Klage wird gegen Frankreich eingereicht, weil die Ermittlungen im Fall Epstein nach Ansicht der Kläger unzureichend waren. Die Vorwürfe betreffen Versäumnisse bei der Strafverfolgung.
Ermittlungen gegen den Klagenfurter Bürgermeister im Zusammenhang mit einer Affäre wurden von den Behörden eingestellt. Die Staatsanwaltschaft sah dabei offenbar keine ausreichende Grundlage für eine Anklage.
Die Ermittlungen im Zusammenhang mit Vorwürfen gegen eine Buwog-Richterin haben eine internationale Dimension erreicht und führten zu einem Amtshilfeersuchen an die amerikanische Justiz. Die Causa zieht damit Kreise, die weit über Österreich hinausreichen.
Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen die Geschäftsführerin einer Vorarlberger Kultureinrichtung wieder aufgenommen. Der Verdacht betrifft mögliche Urkunden-Unregelmäßigkeiten, die nun erneut untersucht werden.
Ein ehemaliger Bahnangestellter muss sich wegen des sexuellen Missbrauchs mehrerer minderjähriger Jungen verantworten. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Mann seine Opfer an einem unerwarteten Ort angeworben haben könnte.
Eine tote Taube mit Schussverletzungen fiel auf eine Terrasse und führte zu Ermittlungen gegen einen Nachbarn. Die Aussagen zum Fall divergieren erheblich und deuten auf einen ungewöhnlichen Konflikt hin.
In Feldkirchen wurde eine Bande aus drei Männern verschiedener Herkunft zerschlagen, die den südlichen Raum von Graz mit illegalen Drogen versorgt hatte. Die Ermittlungen führten zur Verurteilung aller drei Verdächtigen.
In Schweden wurde ein 17-jähriges Mädchen bei einem Schwertangriff getötet, wobei Ermittler zunehmend davon ausgehen, dass es sich um ein willkürlich ausgewähltes Opfer handelt. Die Untersuchungen deuten auf mögliche Verbindungen zu einem Online-Netzwerk hin, das möglicherweise eine Rolle bei der Tat spielte.
Der Vater eines am Borg Dreierschützengasse getöteten Schülers übt Kritik an der Beendigung der Ermittlungen nach nur elf Monaten. Ein ehemaliger Gendarm äußert seine Bedenken zur unvollständigen Aufklärung des Falls.
Bei Berlin ist ein illegales Waffenlager aufgedeckt worden, woraufhin die Ermittlungsbehörden tätig geworden sind. Die Hintergründe und das Ausmaß der Waffenverstecke werfen noch offene Fragen auf.