Ein beachtlicher Teil der heimischen Betriebe setzt mittlerweile auf den digitalen Vertrieb ihrer Waren und Dienstleistungen. Dabei zeigen aktuelle Daten eine überraschende Dynamik bei der Nutzung moderner Absatzkanäle.
Thema: E-Commerce
Meldungen
In Wien versammelten sich zahlreiche Akteure der digitalen Handelsbranche zu einem groß angelegten Fachkongress. Dabei wurden überraschende Strategien präsentiert, wie sich Unternehmen in einem hart umkämpften Marktumfeld behaupten können.
Österreichische Konsumenten investieren zunehmend hohe Summen in ausländische Online-Marktplätze. Ein Blick auf die Zahlen verdeutlicht, welche dramatischen Auswirkungen dieser Trend auf den heimischen Einzelhandel hat.
Das Einkaufsverhalten der Österreicher im Internet hat sich in den vergangenen Jahren deutlich in Richtung großer Marktplätze verschoben. Eine aktuelle Analyse zeigt auf, welche Anbieter dabei den mit Abstand größten Anteil am digitalen Handel für sich beanspruchen.
Der Online-Handel befindet sich in einem intensiven Wettbewerb zwischen etablierten Logistikriesen und extrem günstigen Plattformen aus Fernost. Dieser Kampf um die Gunst der Kunden verändert das Konsumverhalten nachhaltig und stellt die Branche vor neue Herausforderungen.
Künstliche Intelligenz in Form von Chatbots kann Online-Händlern dabei helfen, ihre Verkäufe zu steigern, indem sie Kundenprobleme an kritischen Punkten des Kaufprozesses lösen. Das System arbeitet dabei kontinuierlich daran, Reibungsverluste abzubauen und die Kundenerfahrung zu verbessern.
Der chinesische Online-Modehändler Shein ist mit seinem Börsengang in Hongkong unter Erwartungen gestartet und verzeichnete am ersten Handelstag deutliche Kursverluste. Das Unternehmen sieht sich mit regulatorischen Herausforderungen und einer stark gesunkenen Bewertung konfrontiert.
Die Wettbewerbsbehörde prüft Lieferdienste wegen möglicherweise problematischer Vertragsbedingungen. Die Untersuchung wirft Fragen zu fairen Marktbedingungen und dem Zugang für Konkurrenten auf.
Das steirische Unternehmen Niceshops hat sein Geschäftsvolumen im ersten Halbjahr 2026 deutlich ausgebaut. Trotz schwieriger Marktbedingungen im heimischen Handel gibt es optimistische Erwartungen für das weitere Jahr.
Der steirische E-Commerce-Betrieb Niceshops verzeichnet in der ersten Jahreshälfte erhebliches Wachstum bei Umsatz und Ergebnis. Erstmals könnte die Gesamtumsatz die Marke von 200 Millionen Euro überschreiten.
Chinesische Shopping-Plattformen verursachen Österreich erhebliche wirtschaftliche Verluste und gefährden tausende Arbeitsplätze. Eine aktuelle Studie beziffert das Ausmaß dieser Entwicklung.
Eine neue EU-Richtlinie zur nachhaltigen Verpackungsgestaltung führt zu erheblichen administrativen Hürden für Online-Händler. Mehrere Verkäufer erwägen deshalb bereits, ihre Lieferungen in andere europäische Länder einzustellen.