Vor dem Landesgericht Korneuburg muss sich ein Mann wegen des gewaltsamen Todes seiner Lebensgefährtin verantworten. Die Verhandlung beleuchtet die Hintergründe einer langjährigen Beziehung, die von eskalierenden Konflikten und einer bedenklichen Eigendynamik geprägt war.
Thema: Femizid
Meldungen
Ein mutmaßlicher Täter in einem Tötungsdelikt hat eine feministische Organisation aufgrund deren öffentlicher Berichterstattung rechtlich belangt. Der Fall wirft nun die Frage auf, wie weit die freie Meinungsäußerung bei der Benennung von Gewaltverbrechen gegen Frauen gehen darf.
Eine Wiener Künstlerin widmet sich in einer neuen Ausstellung dem Gedenken an Frauen, die durch Gewalt ihr Leben verloren haben. Die Exponate geben den Opfern eine Stimme und beleuchten ihre Lebensgeschichten abseits der polizeilichen Ermittlungen.
Eine Frau überlebte nur knapp einen brutalen Angriff durch ihren ehemaligen Lebensgefährten. Die Hintergründe zu den behördlichen Versäumnissen in diesem Fall offenbaren ein erschütterndes Ausmaß an menschlichem Leid.
Experten analysieren die Hintergründe und Warnsignale, die oft einer tödlichen Gewalteskalation in Partnerschaften vorausgehen. Die Diskussion beleuchtet, welche Anzeichen in Beziehungen frühzeitig als gefährlich eingestuft werden sollten.
Eine erschreckende Häufung von Tötungsdelikten an Frauen sorgt derzeit in der südafrikanischen Metropolregion für große Verunsicherung. Die Hintergründe dieser Vorfälle offenbaren zudem tiefgreifende systemische Defizite im staatlichen Sicherheitsapparat.
Ein grausames Tötungsdelikt in Oberösterreich löst eine hitzige Debatte über die Auswirkungen von Gewaltpornografie aus. Experten fordern nun ein entschlossenes Vorgehen der Politik, um künftige Tragödien zu verhindern.
Die Zahl der Tötungsdelikte an Frauen hat in Österreich in diesem Jahr bereits ein besorgniserregendes Niveau erreicht. Experten diskutieren nun intensiv darüber, ob moderne technische Überwachungsmöglichkeiten einen wirksamen Schutz für gefährdete Personen bieten könnten.
Ein grausamer Mord an einer Frau hat in Italien eine landesweite Debatte über Gewalt gegen Frauen ausgelöst. Der verzweifelte Appell eines Angehörigen fordert nun ein entschlossenes Handeln der Politik.
Ein grausames Tötungsdelikt an einer Frau hat in Italien eine landesweite Debatte über Gewalt gegen Frauen ausgelöst. Der verzweifelte Hilferuf eines Angehörigen setzt die Regierung nun unter massiven Handlungsdruck.
Ein erschütterndes Gewaltverbrechen an einer Frau hat in Italien eine landesweite Debatte über den Schutz vor häuslicher Gewalt ausgelöst. Nach dem Vorfall fordert nun ein Angehöriger ein entschlossenes Handeln der politischen Entscheidungsträger.
Italien sieht sich mit einer erschütternden Zunahme an Gewaltverbrechen gegen Frauen konfrontiert. Die jüngsten Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die tiefgreifende Problematik und die statistische Entwicklung der vergangenen Monate.
Ein tragisches Gewaltverbrechen in Kärnten rückt das Thema Femizide erneut in den Fokus der öffentlichen Debatte. Experten und Betroffene fordern ein entschlosseneres Vorgehen gegen häusliche Gewalt.
Im Bezirk Vöcklabruck wurde am Dienstag von spielenden Kindern die Leiche einer Frau mit mehreren Stichverletzungen an der Ager entdeckt. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus und führen derzeit Untersuchungen durch, um die genauen Umstände der Tat zu klären.
In Vöcklabruck wurde die Leiche einer Frau mit Stichverletzungen am Ufer der Ager entdeckt, nachdem spielende Kinder auf die Leiche stießen. Die Ermittlungsbehörden untersuchen nun den Tathergang und haben eine Obduktion angeordnet.
Österreich verzeichnet heuer bereits 16 Femizide, wobei die Täter überwiegend aus dem nahen Umfeld der Opfer stammen, und das Land gehört EU-weit zu jenen mit hoher Frauenmord-Quote. Die Statistiken zeigen ein systemisches Problem beim Gewaltschutz, das weit über einzelne Verurteilungen hinausgeht.