Nach dem Einsturz eines Wohngebäudes in Gaza gibt es zahlreiche Opfer und viele Menschen werden noch unter den Trümmern vermisst. Die Rettungsarbeiten gestalten sich aufgrund des Mangels an technischer Ausrüstung extrem schwierig.
Thema: Katastrophe
Meldungen
Bei einer Sturzflut im Himalaya-Gebiet wurden zwei Arbeiter nach neun Tagen aus den Trümmern geborgen. Während die Rettung dieser beiden Überlebenden Hoffnung gibt, bleiben Tausende Personen spurlos verschwunden.
Eine Sturzflut hat in Nepal zu über 1000 Todesfällen geführt, wobei viele Regionen bis heute unzugänglich bleiben. Die Rettungskräfte kämpfen unter schwierigsten Bedingungen darum, zu möglichen Überlebenden vorzudringen.
Eine Sturzflut im Himalaya-Gebiet hat bereits über 1000 Todesfälle gefordert, während mehr als 5100 Menschen vermisst werden. Die genaue Bilanz dieser Naturkatastrophe könnte sich in den kommenden Tagen noch erheblich verschärfen.
Nepal hat nach einer katastrophalen Flutwelle an der Grenze zu China um spezialisierte internationale Unterstützung ersucht, wobei man von externen Kräften für Rettungsarbeiten absieht. Die Regierung konzentriert sich dabei auf andere Hilfsformen, während die Bilanz der Katastrophe mit hunderten Toten und tausenden…
Satellitenaufnahmen dokumentieren das Ausmaß der verheerenden Flutkatastrophe in Nepal nach einem Gletscherabbruch. Die Region steht erst am Anfang einer humanitären Krise, deren volle Dimension sich in den kommenden Wochen offenbaren wird.
Eine Sturzflut im Himalaya hat in Nepal und China hunderte Todesopfer gefordert, wobei die Zahl der bestätigten Toten weiterhin ansteigt. Die Behörden warnen vor zusätzlichen Gefahren durch mögliche weitere Dammbrüche in der Region.
Nepal wird von einer verheerenden Sturzflut heimgesucht, die bereits über 500 Todesfälle gefordert hat und Rettungskräfte vor enormen Herausforderungen stellt. Die Lage bleibt kritisch, da Überflutungen immer wieder Unterbrechungen in den Bergungsarbeiten erzwingen.
Eine Sturzflut in Nepal hat zu massiven Verlusten mit Hunderten Toten und vielen Vermissten geführt, während Rettungsteams verzweifelt Menschen aus gefährlichen Gebieten evakuieren. Die durch das Unwetter entstandenen Wassermassen könnten in den nächsten Tagen erneut zur Bedrohung werden und weitere Katastrophen aus…
Eine nepalesische Trekkingführerin, die in Österreich lebt, äußert sich mit großer Sorge über die Lage in ihrer Heimat nach der Katastrophe. Ihre Schilderung offenbart das Ausmaß der Zerstörung und die Herausforderungen bei den laufenden Rettungseinsätzen.
Ein Flächenbrand von über 300 Quadratkilometern wütet derzeit in Nord-Texas und zwingt tausende Bewohner zur Flucht. Trotz des Einsatzes von knapp 200 Hilfskräften ist das Feuer bisher erst zu einem kleinen Teil unter Kontrolle.
Zwei Monate nach einem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela wird die Bilanz der Todesopfer immer deutlicher, während Experten von vielen weiteren Vermissten ausgehen. Besonders betroffene Migranten, die aus den USA zurück ins Land gebracht worden waren, berichten von haarsträubenden Bedingungen beim Erdbeben.
Zwei Monate nach zwei verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die Bilanz der Katastrophe mit über 6.500 Todesopfern bekannt gegeben worden. Die Zerstörung und das Ausmaß der humanitären Krise zeigen die verheerenden Auswirkungen dieser Naturkatastrophe.
In Venezuela wächst die Wut der Bevölkerung zwei Monate nach verheerenden Erdbeben, die La Guaira verwüsteten und zahlreiche Todesfälle forderten. Während internationale Rettungsteams das Land verlassen haben, kämpfen Überlebende mit dem Wiederaufbau und psychischen Narben.
Unkontrollierte Waldbrände im Kanaltal zerstören eine Fläche von mehreren hundert Hektar und gefährden die Gesundheit von Anwohnern in dutzenden Gemeinden. Die Bekämpfung des Feuers stellt die Einsatzkräfte vor erhebliche Herausforderungen.
Ein starkes Erdbeben hat die östliche Region Indonesiens heimgesucht und mindestens 51 Menschenleben gefordert. Mehrere tausend Personen wurden vor den Auswirkungen in Sicherheit gebracht.
Ein großflächiger Waldbrand im Föhrenwald konnte unter Kontrolle gebracht werden und zahlreiche Bewohner durften zu ihren Häusern zurückkehren. Hunderte von Einsatzkräften sind weiterhin vor Ort, um die Situation zu stabilisieren.