Der US-Bundesstaat Texas entwickelt sich bei den anstehenden Wahlen überraschend zu einem hart umkämpften Terrain für die konservative Partei. Ein Blick auf die massiven Finanzströme im Hintergrund offenbart dabei eine völlig neue Dynamik, die den Ausgang des Rennens völlig offen lässt.
Thema: Texas
Meldungen
Ein junger Politiker versucht in einer traditionell konservativen Hochburg für eine politische Wende zu sorgen. Ob seine ungewöhnliche Strategie tatsächlich für eine historische Überraschung an der Wahlurne ausreicht, bleibt mit Spannung abzuwarten.
Nach einer missglückten Exekution in einem anderen Bundesstaat wurde in Texas nun ein Todeskandidat mit demselben Präparat hingerichtet. Die Anwendung des Mittels sorgt für neue Debatten über die ethische Vertretbarkeit und Zuverlässigkeit der verwendeten Methoden.
In Texas wurde ein Häftling durch eine tödliche Injektion hingerichtet. Die Hintergründe zu den juristischen Bemühungen und dem Ablauf der Vollstreckung werfen ein besonderes Licht auf den Fall.
In einem texanischen Freizeitpark blieb eine Achterbahn in einer gefährlichen Höhe plötzlich stehen. Die Betroffenen mussten in der luftigen Lage ausharren, bis eine Rettungsaktion eingeleitet werden konnte.
Die steigenden Treibstoffkosten infolge internationaler Spannungen führen in den USA zu drastischen politischen Reaktionen. Der texanische Gouverneur sieht sich aufgrund der Preisentwicklung bereits zu einer offiziellen Notfallmaßnahme gezwungen.
In Texas kam es erneut zu einem Vorfall mit der Einwanderungsbehörde, der nun massive öffentliche Proteste auslöst. Welche konkreten Ereignisse die Bevölkerung derart auf die Straße treiben, bleibt dabei besonders aufschlussreich.
In Texas kam es nach einer Verfolgungsjagd zu einem folgenschweren Zwischenfall zwischen einem Bundesbeamten und einem Zivilisten. Die lokalen Behörden fordern nun eine unabhängige Aufklärung, da die Umstände des Schusswaffengebrauchs für politische Spannungen sorgen.
Ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde hat in Texas bei einem Einsatz auf eine Person gefeuert. Über die genauen Umstände des Vorfalls und den aktuellen Zustand des Betroffenen gibt es nun neue Erkenntnisse.
Ein Beamter der Einwanderungsbehörde hat in Texas bei einem Einsatz einen Mann mit Schusswaffen schwer verletzt. Die Hintergründe des Vorfalls werfen nun dringende Fragen auf, die eine unabhängige Aufarbeitung erforderlich machen.
Ein Angehöriger der US-Einwanderungsbehörde hat in Texas bei einem Einsatz auf eine Person gefeuert und diese dabei lebensgefährlich verletzt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sowie die genauen Umstände des Schusswaffengebrauchs werfen nun dringende Fragen auf.
In den USA entgingen spielende Kinder in einem Garten nur knapp einer Katastrophe, als ein Fahrzeug durch einen Zaun in den Poolbereich krachte. Aufnahmen einer Überwachungskamera dokumentieren den erschreckenden Moment des Aufpralls.
In Texas wütet ein verheerendes Feuer, das sich über eine Fläche von mehr als 300 Quadratkilometern ausgebreitet hat und Tausende Menschen zur Flucht zwingt. Die Bekämpfung des Brandes stellt die Einsatzkräfte vor erhebliche Herausforderungen, die in den kommenden Tagen entscheidend sein werden.
Ein Flächenbrand von über 300 Quadratkilometern wütet derzeit in Nord-Texas und zwingt tausende Bewohner zur Flucht. Trotz des Einsatzes von knapp 200 Hilfskräften ist das Feuer bisher erst zu einem kleinen Teil unter Kontrolle.
Ein zweijähriger Junge wurde in einem Schwimmbad in Texas aus dem Wasser gezogen und ins Krankenhaus gebracht, wo er vier Tage später starb. Die Eltern entschieden sich, die Organe ihres Sohnes zu spenden und würdigten ihn mit ergreifenden Worten in den sozialen Medien.
Die Trump-Administration hat die Arbeiten an einer Grenzschutzanlage in einem texanischen Nationalpark nach massiver Kritik aus verschiedenen Lagern vorläufig unterbrochen. Die Entscheidung wirft Fragen über die künftige Strategie bei der Grenzensicherung auf.
Die Trump-Administration hat überraschend die Bauarbeiten an einem umstrittenen Grenzschutzprojekt in Texas gestoppt, nachdem Umweltschützer, lokale Behörden und Anwohner erhebliche Bedenken geäußert haben. Der Leiter der Grenzschutzbehörde kündigte an, sich persönlich vor Ort ein Bild der Situation zu machen.