Wissenschaftliche Untersuchungen beleuchten nun die differenzierten Charakterzüge von Stubentigern im Umgang mit fremden Personen. Dabei kommen überraschende Parallelen zur menschlichen Entwicklung zum Vorschein, die ein völlig neues Licht auf das Verhalten der Tiere werfen.
Thema: Katzen
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Eine intensive Beziehung zu einem Haustier kann sich messbar auf das eigene Wohlbefinden auswirken. Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Nähe zu Katzen bestimmte gesundheitliche Vorteile mit sich bringt.
In einer Pariser Wohneinheit stießen Einsatzkräfte auf eine erschreckend hohe Anzahl an Haustieren. Die Hintergründe dieser Entdeckung werfen zahlreiche Fragen zum Zustand der betroffenen Tiere auf.
Tierschützer stießen in einer Pariser Wohnung auf eine erschreckend hohe Anzahl an verwahrlosten Katzen. Die Hintergründe dieses Vorfalls offenbaren ein Ausmaß an Vernachlässigung, das die Behörden vor ein Rätsel stellt.
In den bolivianischen Nebelwäldern wurde eine bisher unbekannte Wildkatzenart wissenschaftlich beschrieben. Die Entdeckung dieser winzigen Raubtiere wirft ein neues Licht auf die Artenvielfalt in entlegenen Regionen.
Japanische Forscher haben entschlüsselt, welche chemischen Prozesse im Urin von Katzen für deren komplexe Duftbotschaften verantwortlich sind. Diese Erkenntnisse bieten Katzenhaltern neue Einblicke in das Kommunikationsverhalten ihrer Haustiere und den Umgang mit unliebsamen Markierungen.
Ein Vorarlberger Tierschutzheim verzeichnet aktuell einen außergewöhnlich hohen Andrang an jungen Katzen. Die Verantwortlichen erläutern dabei ein spezifisches Versäumnis der Halter, das für diese prekäre Situation verantwortlich gemacht wird.
Die besondere Anatomie der Katzenaugen ermöglicht den Tieren eine beeindruckende Orientierung bei schlechten Lichtverhältnissen. Ein physikalischer Effekt sorgt dabei für die charakteristische Leuchtkraft in der Dunkelheit.
Im Tierschutzzentrum Loipersdorf sind derzeit über 40 Katzen untergebracht, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind. Die Einrichtung arbeitet an der Kapazitätsgrenze und ist daher verstärkt auf Unterstützung durch private Betreuungspersonen angewiesen.
Die Tierheime in Mentlberg und Wörgl kämpfen in den wärmeren Monaten mit einer Überlastung ihrer Kapazitäten. Die besondere Herausforderung liegt in der Versorgung einer großen Anzahl junger Tiere, die in dieser Jahreszeit anfällt.