Ein kenianischer Sektenführer wurde für den Tod zahlreicher Anhänger verantwortlich gemacht, die durch extreme Fastenpraktiken ums Leben kamen. Hinter den grausamen Ereignissen in einem abgelegenen Waldgebiet verbirgt sich ein erschütterndes System, das die Ermittler erst nach und nach vollständig aufdeckten.
Thema: Kenia
Meldungen
Ein religiöser Anführer wurde in Ostafrika für den Tod zahlreicher Menschen verantwortlich gemacht. Die Hintergründe zu den grausamen Ereignissen in einem abgelegenen Waldgebiet offenbaren ein erschütterndes Ausmaß an Manipulation.
Ein kenianisches Gericht hat das Oberhaupt einer religiösen Gruppierung für den Tod zahlreicher Anhänger verantwortlich gemacht. Das Urteil markiert einen dramatischen Schlusspunkt unter ein Verfahren, das weltweit für Entsetzen sorgte.
In Kenia wurde ein weiterer Krankheitsfall im Zusammenhang mit dem gefährlichen Virus diagnostiziert. Die Behörden stehen nun vor der Herausforderung, die Ausbreitung durch gezielte Maßnahmen einzudämmen und die Hintergründe der Ansteckungskette genau zu analysieren.
In Kenia wurde ein erster Krankheitsfall mit dem gefährlichen Ebolavirus registriert. Die Hintergründe zu den Umständen der Ansteckung und den getroffenen Sicherheitsmaßnahmen werfen jedoch drängende Fragen auf.
In Kenia wurde erstmals eine tödliche Infektion mit dem gefährlichen Ebola-Virus amtlich bestätigt. Welche konkreten Maßnahmen die Behörden nun ergreifen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, bleibt abzuwarten.
In Kenia wurde erstmals eine Infektion mit dem gefährlichen Ebola-Virus offiziell bestätigt. Die Umstände des tragischen Vorfalls werfen wichtige Fragen zur medizinischen Versorgung und zur regionalen Sicherheit auf.
Ein schwerer Verkehrsunfall auf einer kenianischen Fernstraße hat zahlreiche Todesopfer unter einer Gruppe von Pilgern gefordert. Die genauen Umstände, die zu dieser verheerenden Massenkarambolage führten, werden derzeit von den lokalen Behörden eingehend untersucht.
Eine Reise durch Kenia offenbart die beeindruckende landschaftliche Vielfalt des Landes und konfrontiert Besucher gleichzeitig mit sozialen Gegensätzen. Dabei stießen Reisende auf eine unerwartete Verbindung, die eine direkte Brücke in die steirische Heimat schlägt.
Im kenianischen Amboseli-Nationalpark sind innerhalb weniger Wochen mehrere Elefanten unter verdächtigen Umständen gestorben, woraufhin Ermittlungen eingeleitet wurden. Die Behörden haben nun vier Personen festgenommen, die in Verbindung mit den Todesfällen stehen sollen.
Im kenianischen Amboseli-Nationalpark sind 18 Elefanten durch Vergiftung gestorben, woraufhin Behörden vier Verdächtige festnahmen. Die Ermittlungen deuten auf importierte Chemikalien hin, deren genaue Herkunft noch geklärt wird.
Im kenianischen Amboseli-Nationalpark sind innerhalb von fünf Wochen 18 Elefanten gestorben, woraufhin die Naturschutzbehörde vier Verdächtige verhaftet hat. Die Ermittlungen deuten auf ein koordiniertes Vorgehen hin, da die Fahndung nach weiteren Beteiligten andauert.
Eine in Kenia tätige Nichtregierungsorganisation macht auf die hohe Verbreitung einer körperverletzenden Praktik an Mädchen und Frauen aufmerksam, obwohl diese gesetzlich verboten ist. Die Lücke zwischen Gesetzgebung und Durchsetzung zeigt sich in erschreckend hohen Betroffenenzahlen in bestimmten Regionen.
Ein ausrangiertes Feuerwehrauto aus dem Ennstal hat nach 27 Jahren Dienst in Österreich eine neue Bestimmung in Kenia gefunden. Das Fahrzeug unterstützt nun Wildtierschutzbeamte bei Einsätzen in einem Naturreservat in Ostafrika.
Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Haus, das 27 Jahre lang im Ennstal tätig war, setzt seine Karriere nun in einem kenianischen Naturschutzgebiet fort. Das Fahrzeug trägt damit seine Einsatzerfahrung in ein völlig neues Einsatzgebiet.
Bei einem Absturz eines Touristen-Hubschraubers in Kenias Samburu-Region kamen sieben Menschen ums Leben, darunter fünf Amerikaner und Ecuadors Geheimdienstchef. Die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks im Loisaba-Wildschutzgebiet haben begonnen.
Ein Touristen-Helikopter ist in Kenias Loisaba-Wildschutzgebiet abgestürzt und hat sieben Menschen das Leben gekostet, darunter auch Ecuadors Geheimdienstchef. Unter den Opfern befinden sich fünf US-amerikanische Touristen, ein Pilot und ein hochrangiger südamerikanischer Regierungsbeamter.
Zwei Journalisten einer internationalen Nachrichtenagentur wurden während der Berichterstattung über eine Oppositionsveranstaltung in Kenia von bewaffneten Personen angegriffen. Die Vorfälle ereigneten sich wenige Monate vor anstehenden Präsidentschaftswahlen in dem ostafrikanischen Land.