Im kenianischen Amboseli-Nationalpark sind innerhalb weniger Wochen mehrere Elefanten unter verdächtigen Umständen gestorben, woraufhin Ermittlungen eingeleitet wurden. Die Behörden haben nun vier Personen festgenommen, die in Verbindung mit den Todesfällen stehen sollen.
Thema: Kenia
Meldungen
Im kenianischen Amboseli-Nationalpark sind 18 Elefanten durch Vergiftung gestorben, woraufhin Behörden vier Verdächtige festnahmen. Die Ermittlungen deuten auf importierte Chemikalien hin, deren genaue Herkunft noch geklärt wird.
Im kenianischen Amboseli-Nationalpark sind innerhalb von fünf Wochen 18 Elefanten gestorben, woraufhin die Naturschutzbehörde vier Verdächtige verhaftet hat. Die Ermittlungen deuten auf ein koordiniertes Vorgehen hin, da die Fahndung nach weiteren Beteiligten andauert.
Eine in Kenia tätige Nichtregierungsorganisation macht auf die hohe Verbreitung einer körperverletzenden Praktik an Mädchen und Frauen aufmerksam, obwohl diese gesetzlich verboten ist. Die Lücke zwischen Gesetzgebung und Durchsetzung zeigt sich in erschreckend hohen Betroffenenzahlen in bestimmten Regionen.
Ein ausrangiertes Feuerwehrauto aus dem Ennstal hat nach 27 Jahren Dienst in Österreich eine neue Bestimmung in Kenia gefunden. Das Fahrzeug unterstützt nun Wildtierschutzbeamte bei Einsätzen in einem Naturreservat in Ostafrika.
Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Haus, das 27 Jahre lang im Ennstal tätig war, setzt seine Karriere nun in einem kenianischen Naturschutzgebiet fort. Das Fahrzeug trägt damit seine Einsatzerfahrung in ein völlig neues Einsatzgebiet.
Bei einem Absturz eines Touristen-Hubschraubers in Kenias Samburu-Region kamen sieben Menschen ums Leben, darunter fünf Amerikaner und Ecuadors Geheimdienstchef. Die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks im Loisaba-Wildschutzgebiet haben begonnen.
Ein Touristen-Helikopter ist in Kenias Loisaba-Wildschutzgebiet abgestürzt und hat sieben Menschen das Leben gekostet, darunter auch Ecuadors Geheimdienstchef. Unter den Opfern befinden sich fünf US-amerikanische Touristen, ein Pilot und ein hochrangiger südamerikanischer Regierungsbeamter.
Zwei Journalisten einer internationalen Nachrichtenagentur wurden während der Berichterstattung über eine Oppositionsveranstaltung in Kenia von bewaffneten Personen angegriffen. Die Vorfälle ereigneten sich wenige Monate vor anstehenden Präsidentschaftswahlen in dem ostafrikanischen Land.