Das Gratisblatt Blauland wird in seiner redaktionellen Arbeit mit der Öffentlichkeitsarbeit der Freiheitlichen verglichen. Die Analyse wirft Fragen zur journalistischen Unabhängigkeit und zur Nähe zwischen Medien und Politikern auf.
Thema: Pressefreiheit
Meldungen
Die Washington Post muss eine Kolumnistin wieder einstellen, nachdem sie wegen kritischer Äußerungen zu einem prominenten Anschlag zunächst entlassen worden war. Der Fall wirft Fragen über die Grenzen von redaktioneller Freiheit und Unternehmenskonsequenzen auf.
Ein prominenter Investigativjournalist wurde Ziel eines vermutlichen Attentats, das europaweit Besorgnis um die Pressefreiheit auslöste. Neue Aussagen werfen nun unbequeme Fragen auf und spalten die öffentliche Meinung über das, was wirklich geschah.
Das Pentagon hat die Leitung der Militärzeitung Stars and Stripes entlassen und begründet dies mit mangelndem Gehorsam. Die betroffene Redaktion reagiert mit dem Argument, dass journalistische Unabhängigkeit nicht verhandelbar ist.
Das US-Verteidigungsministerium hat den Chefredakteur der Militärzeitung "Stars & Stripes" entlassen, nachdem dieser Bedenken zur Pressefreiheit geäußert hatte. Die Entlassung löst intern Widerstand aus und wirft Fragen zur Unabhängigkeit von Medien in Militärstrukturen auf.
Das US-Verteidigungsministerium hat Führungspersonen einer auf Militärthemen spezialisierten Zeitung entlassen und begründet dies mit mangelndem Gehorsam. Die Redaktion wirft dem Pentagon vor, die Kündigungen als Reaktion auf kritische Berichterstattung zu Nahost-Themen motiviert zu haben.
Der ehemalige US-Präsident griff bei einer öffentlichen Veranstaltung eine Journalistin scharf an, nachdem diese eine kritische Frage gestellt hatte. Der Vorfall wirft ein Licht auf den Umgang mit Pressefreiheit in der politischen Debatte.
Zwei Journalisten einer internationalen Nachrichtenagentur wurden während der Berichterstattung über eine Oppositionsveranstaltung in Kenia von bewaffneten Personen angegriffen. Die Vorfälle ereigneten sich wenige Monate vor anstehenden Präsidentschaftswahlen in dem ostafrikanischen Land.
Das iranische Parlament hat eine Gesetzesvorlage gebilligt, die Kontakte zwischen Bürgern und westlichen Medien unter Strafe stellt. Die drakonischen Bestimmungen deuten auf eine Verschärfung der Informationskontrolle hin.