Die Debatte um die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid gewinnt in Österreich erneut an Fahrt, wobei die Zementindustrie darin eine Lösung für ihre Dekarbonisierung sieht. Während Regierungsparteien eine schnelle Lockerung des bestehenden Verbots anstreben, äußern Umweltorganisationen erhebliche Bedenken bezüg…
Thema: Klimapolitik
Meldungen
Eine Kolumne kritisiert Österreichs Klimaschutzminister für unzureichende Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel. Die Forderung nach stärkerer Umsetzung von Klimaschutzzielen steht im Mittelpunkt.
Das österreichische Klimagesetz wurde zwar politisch vereinbart, doch die tatsächlichen Umsetzungsschritte bleiben teilweise unklar. Viele Details zu den künftigen Auswirkungen müssen noch geklärt werden.
Der ÖVP-Wirtschaftsminister plant, ein 2011 von seiner eigenen Partei eingeführtes Verbot für die unterirdische Lagerung von Kohlendioxid aufzuheben. Die Regierung sieht in dieser Technologie plötzlich einen wichtigen Schlüssel für den Klimaschutz der österreichischen Industrie.
Die Grüne Landessprecherin äußert sich zu den staatlichen Hilfen für die von Trockenheit betroffenen Bauern in Niederösterreich. Sie sieht aber weiterhin erhebliche Mängel in der Gesundheitspolitik des Landes.
Österreich kämpft mit den Folgen von Extremwettern und Dürre, während die Regierung über finanzielle Unterstützung für betroffene Landwirte debattiert. Die Koalitionspartner sind sich uneinig, ob Hilfsmaßnahmen an Klimaschutzbestimmungen gebunden werden sollten.
Der Chef der Industriellenvereinigung kritisiert den Versuch, Direktzahlungen an die Landwirtschaft an strengere Klimavorgaben zu koppeln. Welche konkreten Maßnahmen umstritten sind und wie der Konflikt zwischen Wirtschaft und Klimapolitik eskaliert, erfahren Sie im Artikel.
Der Präsident der Industriellenvereinigung lehnt es ab, österreichische Klimaziele über die EU-Vorgaben hinaus zu verschärfen. Seine Äußerungen deuten auf einen grundsätzlichen Konflikt zwischen Wirtschaftsinteressen und Klimapolitik hin, der die laufenden Koalitionsverhandlungen prägen dürfte.
Eine Analyse der bisherigen Klimapolitik offenbart erhebliche Defizite und fragwürdige Erfolgsbilanzen. Die Frage stellt sich, wie unter solchen Voraussetzungen die gesteckten Klimaziele tatsächlich erreicht werden sollen.
Verhandlungen zwischen SPÖ, Neos und anderen Parteien über Dürrehilfen für die Landwirtschaft und ein begleitendes Klimamaßnahmenpaket sind in eine kritische Phase geraten. Trotz dramatischer Signale eines möglichen Scheiterns setzt sich der Gesprächsprozess fort, während Oppositionsparteien gegen die zähen Diskussi…
Die Koalitionsregierung verhandelt über Unterstützungsmaßnahmen für die Landwirtschaft, gerät dabei aber über konkurrierende Forderungen zur Klimapolitik in Konflikt. Der Landwirtschaftsminister schlägt einen neuen Kompromissweg vor, der jedoch bei den Partnern auf Widerstand trifft.
Bei den laufenden Verhandlungen zum österreichischen Klimaschutzgesetz prallen unterschiedliche Positionen aufeinander, insbesondere bezüglich eines verbindlichen Ziels für das Jahr 2040. Die Debatte zeigt einen grundsätzlichen Dissens darüber, wie ambitioniert die gesetzlichen Vorgaben für eine wirksame Emissionsre…
Die SPÖ-Sprecherin für Umwelt und Klima äußert sich zu Maßnahmen zur Bekämpfung von Dürrefolgen. Ihre Stellungnahme zeigt, welche Lösungsansätze die Partei in dieser Krise verfolgt.
Die Neos-Chefin und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger äußert sich in einem ORF-Sommergespräch zur anhaltenden Dürresituation und fordert faire Lösungen für betroffene Landwirte ohne grenzenlose Ausgaben. Sie betont die Notwendigkeit, strukturelle Ursachen wie fehlende Klimagesetze anzugehen und deutet damit an,…
Die FPÖ regiert in fünf Bundesländern mit und muss sich dort mit den Folgen der Klimakrise auseinandersetzen. Bei der Frage, wie mit Windkraft umzugehen ist, zeigen sich erhebliche Unterschiede innerhalb der Partei.
Die Trump-Administration hat die Veröffentlichung eines jährlichen Klimareports über die Arktis gestoppt, der seit 2006 regelmäßig von einer US-Behörde herausgegeben wird. Diese Entscheidung wirft Fragen über die Auswirkungen auf die Klimawissenschaft auf.