Bei Telekom Austria und der Erste Bank kam es zu Spannungen wegen möglicher Veränderungen bei der Staatsholding Öbag. Die Hintergründe dieser Auseinandersetzung werfen Fragen über die Zukunftsausrichtung österreichischer Großkonzerne auf.
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Die österreichische Beteiligungsgesellschaft ÖBAG befindet sich auf der Suche nach neuem Vorstandspersonal, das das staatliche Portfolio bewirtschaften soll. Die Position bringt neben klassischen Managementaufgaben auch Erwartungen mit sich, die über die reine Vermögensverwaltung hinausgehen.
Die Österreichische Bundesholding sucht eine neue Führungsperson und hat die Bewerbungsfrist soeben geschlossen. Der Auswahlprozess tritt nun in seine kritische Phase ein und soll bis Oktober finalisiert werden.
Die österreichische Öbag sucht einen neuen Vorstandsvorsitzenden und die Bewerbungsfrist endet am Montagabend. Trotz großen Interesses haben sich nur wenige aussichtsreiche Kandidaten für diese Schlüsselposition in der staatlichen Industrieholding durchgesetzt.