Bei Telekom Austria und der Erste Bank kam es zu Spannungen wegen möglicher Veränderungen bei der Staatsholding Öbag. Die Hintergründe dieser Auseinandersetzung werfen Fragen über die Zukunftsausrichtung österreichischer Großkonzerne auf.
Thema: Staatsbeteiligungen
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Die österreichische Beteiligungsgesellschaft ÖBAG befindet sich auf der Suche nach neuem Vorstandspersonal, das das staatliche Portfolio bewirtschaften soll. Die Position bringt neben klassischen Managementaufgaben auch Erwartungen mit sich, die über die reine Vermögensverwaltung hinausgehen.
Der Bundeskanzler plant einen neuen Staatsfonds zur Sicherung zukünftiger Pensionen, der durch Gewinne aus staatlichen Unternehmensbeteiligungen finanziert werden soll. Die Details dieses ambitionierten Vorhabens versprechen interessante Einblicke in die langfristige Altersvorsorgestrategie.