Junge Erwachsene, die in staatlichen Einrichtungen aufgewachsen sind, stehen nach Erreichen der Volljährigkeit oft vor einer ungewissen Zukunft. Viele Betroffene kämpfen zudem mit hohen Hürden, wenn sie rechtlich gegen ihre Peiniger vorgehen wollen.
Thema: Opferschutz
Meldungen
Nach einem schweren Raubüberfall auf ein älteres Ehepaar in Kärnten laufen die polizeilichen Ermittlungen gegen die flüchtigen Täter auf Hochtouren. Gleichzeitig bietet eine spezialisierte Organisation Unterstützung für Betroffene an, um die psychischen Folgen solcher traumatischen Erlebnisse zu bewältigen.
Künstlich erzeugte intime Bildaufnahmen verbreiten sich zunehmend im digitalen Raum und belasten die Betroffenen schwer. Fachleute beleuchten in diesem Zusammenhang, warum die offizielle Erfassung dieser Vorfälle so problematisch ist.
Eine erfahrene Expertin gewährt tiefe Einblicke in ihre langjährige Arbeit mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt. Dabei spricht sie offen über die psychischen Belastungen und gibt wichtige Ratschläge für den Umgang mit diesem sensiblen Thema.
Ein aktueller Kriminalfall wirft erneut die Frage auf, wie Medien und Öffentlichkeit mit den Rechten von Opfern umgehen sollten. Erfahren Sie, warum die Debatte über den Schutz Betroffener oft hinter der medialen Aufmerksamkeit für die beschuldigten Personen zurückbleibt.
In Niederösterreich wurden seit der Einführung verpflichtender Präventionsgespräche nach polizeilichen Schutzmaßnahmen bereits über zehntausend Termine wahrgenommen. Dabei zeigen die statistischen Auswertungen der vergangenen Jahre eine sehr deutliche Tendenz hinsichtlich der Zielgruppe dieser verpflichtenden Angebote.
Die österreichische Regierung hat eine Verschärfung des Strafrechts zum besseren Schutz vor Ausbeutung auf den Weg gebracht. Die Neuerung umfasst dabei bisher kaum beachtete Tatbestände, die in Zukunft konsequenter verfolgt werden sollen.
Die Debatte um den Schutz von Betroffenen nach schwerwiegenden Vorfällen rückt die spezialisierte Arbeit mit potenziellen Tätern in den Fokus. Welche Ansätze dabei besonders effektiv sind und warum Experten auf neue präventive Strategien setzen, erfahren Sie im Detail.
Experten fordern eine deutliche Verschiebung der öffentlichen Aufmerksamkeit hin zu den Betroffenen von Gewaltverbrechen. Dabei wird aufgezeigt, warum die aktuelle Debatte eine wichtige ethische Grenze überschreitet.
Betroffene Frauen haben eine Sammelklage gegen den Nachlass des verstorbenen Geschäftsmannes eingereicht. Dabei kommen brisante Details über die Forderungen und die Hintergründe der juristischen Auseinandersetzung ans Licht.
Ein neues telemedizinisches Konzept ermöglicht es Fachkräften, Gewaltopfer auch abseits großer Zentren medizinisch zu versorgen und Beweise zu sichern. Das Pilotprojekt in der Steiermark zeigt auf, wie moderne Technik den Opferschutz nachhaltig verbessern kann.
Nach einem erschütternden Gewaltverbrechen in Oberösterreich werden Forderungen nach einem besseren Schutz vor sexualisierter Gewalt laut. Fachleute diskutieren nun über notwendige Anpassungen in der Sicherheitsstrategie, um künftige Tragödien dieser Art zu verhindern.
Internationale Ermittlungsbehörden gehen verstärkt gegen kriminelle Netzwerke vor, die Frauen systematisch betäuben und missbrauchen. Hinter den digitalen Austauschplattformen der Täter verbergen sich erschütternde Details, die nun nach und nach ans Licht kommen.
Eine erfahrene Juristin analysiert die strukturellen Gemeinsamkeiten zwischen zwei aufsehenerregenden Kriminalfällen und kritisiert dabei den aktuellen Umgang mit Betroffenen. Dabei zeigt sie auf, welche konkreten Veränderungen im Rechtssystem notwendig wären, um den Schutz für Opfer in Zukunft deutlich zu verbessern.
Das österreichische Sexualstrafrecht soll durch eine Änderung der Formulierung von "gegen den Willen" zu "ohne Einverständnis" verschärft werden, um Opfer besser zu schützen. Juristin Patricia Hofmann erwartet sich davon positive Auswirkungen gerade in Fällen, in denen Betroffene aus Angst oder Schock nicht in der L…