Die Flüchtlingskrise in der spanischen Exklave Ceuta hält an, nachdem Anfang August zehntausende Menschen über die Grenze kamen und viele dort gestorben sind. Trotz Ankündigungen der spanischen Regierung sind Tausende immer noch in der Stadt und ihre Situation bleibt ungeklärt.
Thema: Ceuta
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In der spanischen Exklave Ceuta verschärfen sich die Probleme in den Flüchtlingslagern durch Übergriffe gegen Frauen und Mädchen. Die Debatte über die Umverteilung minderjähriger Migranten ins Landesinnere bleibt ein politisch umstrittenes Thema.
Spanien plant die Errichtung von zwei provisorischen Aufnahmezentren in der Stadt Ceuta, um etwa 1.800 Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf zu geben. Die Maßnahme folgt auf einen massiven Andrang von Migranten in der spanischen Exklave wenige Wochen zuvor.
Spanien plant die Verlegung von rund 500 besonders gefährdeten unbegleiteten minderjährigen Migranten aus der Nordafrika-Exklave aufs spanische Festland. Die Maßnahme erfolgt als Reaktion auf die Massenankunft von Migranten in Ceuta.
In der spanischen Exklave Ceuta halten sich nach einem Migrationsansturm weiterhin mehrere tausend Menschen irregulär auf, was lokale Behörden zu drastischen Maßnahmen bewegt. Der Bürgermeister fordert rasch neue Infrastruktur, um die Situation zu entschärfen.
In der spanischen Exklave Ceuta halten sich Wochen nach einem massiven Migrationsansturm weiterhin Tausende Menschen ohne gültigen Status auf. Der Stadtrat warnt vor dramatischen Zuständen in provisorischen Unterkünften und fordert entschlossenes Handeln.
Nach einem Massenandrang auf die spanische Stadt Ceuta halten sich weiterhin Tausende Menschen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in der Region auf. Die lokalen Behörden zeigen sich über die Situation besorgt.
Marokkanische Sicherheitskräfte haben Hunderte von Migranten daran gehindert, die Grenze zur spanischen Enklave Ceuta zu überqueren. In der Region befinden sich bereits Tausende Migranten, während die Behörden ihre Schutzmaßnahmen verstärkt haben.