Vor sieben Jahrzehnten flohen zahlreiche Menschen nach einem gescheiterten Aufstand aus Ungarn über die österreichische Grenze. Ein historischer Ort im Burgenland erinnert bis heute an die dramatischen Ereignisse und die geleistete Unterstützung.
Thema: Flüchtlinge
Meldungen
Die humanitäre Lage in Afghanistan verschlechtert sich durch die erzwungene Rückkehr hunderttausender Menschen aus dem Ausland massiv. Vor Ort treffen die Betroffenen auf ein extrem restriktives gesellschaftliches Umfeld, das durch eine Vielzahl neuer Vorschriften geprägt ist.
Seit einigen Monaten erhalten junge Geflüchtete ohne Begleitung direkt nach ihrer Ankunft eine rechtliche Unterstützung zur Seite gestellt. Die Umsetzung dieser Maßnahme offenbart jedoch unerwartete Hürden und bürokratische Blockaden in den Bundesländern.
Die Vereinten Nationen warnen vor einer massiven Fluchtbewegung innerhalb der Ukraine während der kommenden kalten Jahreszeit. Dabei zeichnen sich besorgniserregende Entwicklungen ab, die das Ausmaß der humanitären Krise noch einmal drastisch verschärfen könnten.
Bei einer großangelegten Rettungsaktion im Mittelmeer konnten hunderte Personen aus einer gefährlichen Lage befreit werden. Die Hintergründe dieser dramatischen Überfahrt werfen erneut dringende Fragen zur aktuellen Situation auf den Fluchtrouten auf.
Die Hoffnung vieler europäischer Staaten auf eine baldige Rückkehr syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat stößt auf erhebliche Hindernisse. Vor Ort erschweren tiefgreifende gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme eine dauerhafte Reintegration der Menschen.
Eine ukrainische Familie berichtet von ihrer dramatischen Flucht aus Butscha und dem schwierigen Neuanfang in Kärnten. Die Erzählung gewährt einen bewegenden Einblick in die Herausforderungen und die kleinen Lichtblicke nach der Ankunft in einem fremden Land.
Millionen von Kindern auf der Flucht haben weltweit keinen Zugang zu einer schulischen Ausbildung. Ein aktueller Bericht beleuchtet die gravierenden Hürden und zeigt auf, welche spezifischen Faktoren diese Bildungskrise massiv verschärfen.
Die Miliz plant den Wiederaufbau von zerstörten Wohngebieten für die zahlreichen Binnenvertriebenen im Libanon. Welche Hintergründe dieses Vorhaben prägen und welche Rolle es im aktuellen Konflikt spielt, bleibt dabei besonders bemerkenswert.
Einige Menschen, die im Zuge der Fluchtbewegungen des Jahres 2015 nach Österreich kamen, berichten von ihrem erfolgreichen Neuanfang. Die persönlichen Geschichten zeigen auf, welche Faktoren bei der gesellschaftlichen Eingliederung eine entscheidende Rolle spielen.
Ein junger Mann riskierte bei einer lebensgefährlichen Reise unter einem Reisebus sein Leben. Die Besatzung des Fahrzeugs bemerkte den blinden Passagier erst nach einer langen Fahrt durch Zufall.
Die Vereinten Nationen verzeichnen eine besorgniserregende Zunahme der tödlichen Zwischenfälle auf den Fluchtrouten über das Mittelmeer. Ein Blick auf die aktuellen Daten offenbart dabei eine Entwicklung, die internationale Hilfsorganisationen alarmiert.
Die anhaltenden bewaffneten Auseinandersetzungen im Jemen haben eine massive Fluchtbewegung ausgelöst. Welche dramatischen Hintergründe und Auswirkungen diese Entwicklung für die betroffenen Menschen hat, offenbart ein Blick auf die aktuelle Lage vor Ort.
Die ungarische Regierung hat den Schutzstatus für ukrainische Staatsbürger, die vor der Wehrpflicht geflohen sind, erneut verlängert. Diese Entscheidung markiert einen bemerkenswerten Kurs in der aktuellen Flüchtlingspolitik des Landes.
Vor den Kanarischen Inseln ist ein Flüchtlingsboot gesunken, wobei mit vielen Todesfällen gerechnet wird. Die genaue Zahl der Betroffenen und Überlebenden wird derzeit noch ermittelt.
Eine Pfarre in Wien setzt sich für einen iranischen Bauingenieur ein, dem trotz erfolgreicher Integration und Deutschkenntnisse die Aufenthaltserlaubnis verweigert wird. Der Fall zeigt die Kluft zwischen humanitärem Engagement vor Ort und behördlichen Entscheidungen in der Asylpolitik.
Rohingya-Flüchtlinge müssen mit einer Verschärfung ihrer bereits angespannten Versorgungssituation rechnen. Die humanitäre Lage für diese Bevölkerungsgruppe droht sich weiter zuzuspitzen.
In der spanischen Exklave Ceuta verschärfen sich die Probleme in den Flüchtlingslagern durch Übergriffe gegen Frauen und Mädchen. Die Debatte über die Umverteilung minderjähriger Migranten ins Landesinnere bleibt ein politisch umstrittenes Thema.
Spanien plant die Errichtung von zwei provisorischen Aufnahmezentren in der Stadt Ceuta, um etwa 1.800 Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf zu geben. Die Maßnahme folgt auf einen massiven Andrang von Migranten in der spanischen Exklave wenige Wochen zuvor.
Die Europäische Union führt offenbar Verhandlungen mit ostafrikanischen Ländern, um dorthin Asylsuchende aus der EU umzusiedeln. Mehrere europäische Staaten arbeiten an diesem Vorhaben mit, während Fachleute kritische Bedenken äußern.