Das spanische Königspaar stattet der Exklave Ceuta einen offiziellen Besuch ab. Dabei zeigt sich, welche politische Bedeutung der Region nach den jüngsten Ereignissen an der Grenze zukommt.
Thema: Migration
Meldungen
Der österreichische EU-Kommissar für Migration bereist derzeit zwei südasiatische Staaten für offizielle Gespräche. Dabei kommen brisante Details über die künftige Gestaltung der europäischen Asylpolitik ans Licht.
Vor der Küste von Dschibuti kam es zu einer verheerenden Katastrophe mit einem Flüchtlingsboot auf dem Weg in den Jemen. Über das genaue Ausmaß des Unglücks und die Umstände der Havarie liegen mittlerweile erschütternde Erkenntnisse vor.
Vor der Küste von Dschibuti kam es zu einem verheerenden Bootsunglück mit zahlreichen Todesopfern. Die Hintergründe des Vorfalls werfen Fragen zu den genauen Umständen der Überfahrt auf.
Vor der Küste von Dschibuti ist ein mit Migranten besetztes Boot verunglückt, was zu einer hohen Zahl an Todesopfern führte. Die Hintergründe dieser Katastrophe werfen ein Schlaglicht auf die gefährlichen Bedingungen entlang der Fluchtrouten am Horn von Afrika.
Die angespannte Lage in der spanischen Exklave führt zu wachsenden sozialen Spannungen zwischen den Bewohnern und den Schutzsuchenden. Ein Blick vor Ort offenbart, wie sich die Stimmung in der Grenzstadt durch die anhaltende Krise dramatisch verändert hat.
Zahlreiche Mitgliedsländer der Europäischen Union streben derzeit eine grundlegende Neuausrichtung der geltenden Asylbestimmungen an. Dabei stellt sich die spannende Frage, wie sich diese politischen Bestrebungen mit den bereits existierenden rechtlichen Vorgaben auf europäischer Ebene vereinbaren lassen.
Hochrangige Vertreter aus Politik und Diplomatie treffen sich in Kroatien zu Beratungen über die Sicherheit und Migrationsfragen im Mittelmeerraum. Beobachter erwarten spannende Einblicke in die geheimen Absprachen, die hinter den öffentlichen Erklärungen getroffen wurden.
Viele europäische Wirtschaftszweige sind zunehmend auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Eine Analyse zeigt nun auf, welche kritischen Sektoren besonders stark unter dem Personalmangel leiden und welche Entwicklungen in Zukunft zu erwarten sind.
Der österreichische Innenminister führte in Ankara Gespräche über eine engere Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen. Dabei kamen überraschende Details zur aktuellen Entwicklung der Migrationszahlen und zur Strategie bei Rückführungen zur Sprache.
Ein offizielles Reisedokument bestimmt für Millionen Menschen weltweit die Bewegungsfreiheit und den Zugang zu globalen Möglichkeiten. Hinter dem enormen Andrang auf dieses Papier verbergen sich überraschende Hintergründe über die Machtverhältnisse in der heutigen Gesellschaft.
Die Hoffnung vieler europäischer Staaten auf eine baldige Rückkehr syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat stößt auf erhebliche Hindernisse. Vor Ort erschweren tiefgreifende gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme eine dauerhafte Reintegration der Menschen.
Die US-Behörden führen vermehrt Abschiebungen von Migranten in Drittstaaten durch, die nicht deren eigentliche Herkunftsländer sind. Diese Praxis führt dazu, dass Menschen in Regionen gebracht werden, die aufgrund ihrer Sicherheitslage als äußerst kritisch eingestuft werden.
Das höchste Gericht der Vereinigten Staaten befasst sich mit der rechtlichen Zulässigkeit von Inhaftierungen im Rahmen von Abschiebeverfahren. Dabei steht eine zentrale Frage im Raum, die weitreichende Konsequenzen für die künftige Migrationspolitik des Landes haben könnte.
Die Innenminister der Europäischen Union debattieren über eine mögliche Anpassung der Asylverfahren bei einem massiven Anstieg an Grenzübertritten. Die Debatte enthält dabei einen brisanten Vorschlag, der die bisherigen Standards grundlegend infrage stellen könnte.
Im Kärntner Landtag entbrannte zum Auftakt nach der Sommerpause eine kontroverse Diskussion über die Zusammensetzung des Personals in öffentlichen Einrichtungen. Dabei kamen brisante Zahlen zur Sprache, die nun für erheblichen politischen Zündstoff sorgen.
Die europäischen Innenminister haben sich auf neue Regelungen für die Abschiebung von Migranten geeinigt. Geplante Zentren außerhalb der EU-Grenzen sollen künftig für eine beschleunigte Abwicklung sorgen.
Die italienische Regierung forciert den Ausbau von speziellen Einrichtungen für die Abwicklung von Abschiebungen. Welche logistischen und politischen Hürden dabei im Zentrum stehen, beleuchtet eine genauere Betrachtung der aktuellen Pläne.
Ein umstrittenes Abschiebeabkommen zwischen den USA und einem afrikanischen Königreich sorgt für internationale Kritik. Ein exklusiver Einblick hinter die Mauern eines Hochsicherheitsgefängnisses offenbart die prekäre Lage der dort festgehaltenen Menschen.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat eine vorläufige Entscheidung über die Praxis der Abschiebung von Migranten in Drittstaaten getroffen. Welche rechtlichen Argumente dabei den Ausschlag gaben und wie es in dem Verfahren weitergeht, bleibt abzuwarten.
Das höchste US-Gericht hat eine weitreichende Entscheidung zur Praxis von Abschiebungen in Drittstaaten getroffen. Die Hintergründe dieses Urteils und dessen Auswirkungen auf die Migrationspolitik werfen spannende Fragen auf.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche mahnt Europa zu einer Rückbesinnung auf seine ursprünglichen Ideale. Dabei deutet er auf eine Entwicklung hin, deren weitreichende Konsequenzen für die Zukunft des Kontinents bisher kaum vollständig erfasst wurden.
Griechenland plant die Errichtung einer Einrichtung für Asylwerber auf dem afrikanischen Kontinent für das Jahr 2027. Die Verantwortlichen halten den genauen Standort bisher noch unter Verschluss und geben lediglich Details zum Zeitplan preis.
Griechenland plant für seine kommende EU-Ratspräsidentschaft die Errichtung eines Abschiebezentrums auf dem afrikanischen Kontinent. Das Vorhaben wirft weitreichende Fragen zur praktischen Umsetzung und politischen Durchsetzbarkeit auf.