Ein in Istanbul getöteter Anhänger der Terrormiliz IS wurde zuvor von einem österreichischen Programm zur Deradikalisierung begleitet. Exklusive Unterlagen geben nun Aufschluss darüber, warum diese Bemühungen letztlich keine Wirkung zeigten.
Thema: Deradikalisierung
Meldungen
Ein in Österreich wegen Terrorverdachts verurteilter Mann ist nach seiner Ausreise in der Türkei bei einem Einsatz der Sicherheitskräfte ums Leben gekommen. Der Fall wirft kritische Fragen über die Wirksamkeit von Programmen zur Deradikalisierung auf.
Das Justizministerium hat die Kooperation mit einem Trägerverein für Deradikalisierung aufgrund sicherheitsrelevanter Bedenken beendet. Es bleibt abzuwarten, wie die Betreuung der betroffenen Personen künftig ohne diesen Partner organisiert wird.
Die österreichische Staatsschutz- und Nachrichtendirektion wirft dem Deradikalisierungsverein vor, Verbindungen zur Muslimbruderschaft zu unterhalten, nachdem die Zusammenarbeit mit mehreren Ministerien beendet wurde. Der Verein selbst weist diese Vorwürfe entschieden zurück und betont, stets vor dieser Organisation…
Ein Deradikalisierungsverein, der vom Innenministerium 2021 abgelöst wurde, erhielt 2025 unerwartet einen Auftrag vom Justizministerium, wurde aber nach Sicherheitsbedenken wieder entlassen. Eine Untersuchung durch den Verfassungsschutz lieferte nun offenbar erhebliche Gründe für diese Entscheidung.
Die Deradikalisierungsorganisation Derad wird aufgelöst, nachdem ein Großteil ihrer Mitarbeiter bei Sicherheitsüberprüfungen durchgefallen ist. Sicherheitskreise erheben schwerwiegende Vorwürfe gegen die Institution, deren Führung diese jedoch bestritten hat.
Das Justizministerium beendet seine Kooperation mit einer Deradikalisierungsorganisation aufgrund vermuteter Verbindungen zu einer islamistischen Bewegung. Die zuständigen Behörden suchen nun nach einem Ersatz für die spezialisierte Betreuung von extremistischen Insassen.
Eine Deradikalisierungsorganisation warnt, dass etwa 250 Extremisten ohne professionelle Betreuung bleiben, nachdem ein Justizministerium die Zusammenarbeit beendet hat. Die künftige Strategie zur Betreuung dieser Personen ist gegenwärtig ungeklärt.
Die Deradikalisierungsstelle Derad warnt vor Sicherheitsrisiken, nachdem die Zusammenarbeit mit dem Justizministerium beendet wurde und Klienten aus extremistischen Bereichen ohne Betreuung bleiben könnten. Das Ministerium bestreitet die Vorwürfe und es entsteht eine Kontroverse über die Verantwortung für die zukünf…
Ein Deradikalisierungsverein warnt die Regierung vor einer möglichen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit im Zusammenhang mit einer Gruppe von Personen aus extremistischen Spektren. Die Details zu den betroffenen Individuen und ihrer aktuellen Situation werfen Fragen zu Überwachung und Prävention auf.
Der Verein Derad, der Extremisten deradikalisiert, wehrt sich gegen Vorwürfe einer Nähe zur Muslimbruderschaft und kritisiert die abrupte Beendigung der staatlichen Zusammenarbeit. Der Verein äußert Sicherheitsbedenken für die etwa 250 Betroffenen, die nun ohne Betreuung dastehen.
Das Justizministerium beendet seine Zusammenarbeit mit der Deradikalisierungsorganisation Derad und kündigt den bestehenden Vertrag. Eine Kriminaloziologin äußert ernsthafte Bedenken gegen diese plötzliche Maßnahme und ihre möglichen Auswirkungen.
Das Innenministerium beendete die Zusammenarbeit mit dem Deradikalisierungsverein Derad unter dem Vorwurf der Beeinflussung durch die Muslimbruderschaft. Fachleute reagieren überraschend auf diese Entscheidung und äußern sich kritisch zu den Begründungen des Ministeriums.
Das Justizministerium und die Stadt Wien beenden ihre Zusammenarbeit mit der Deradikalisierungsorganisation Derad, der nun Verbindungen zur Muslimbruderschaft vorgeworfen werden. Der Schritt überrascht, da die NGO nach dem Terroranschlag von 2020 als wichtiger Partner im Kampf gegen Radikalisierung galt.
Die Regierung beendete die Zusammenarbeit mit einem Deradikalisierungsverein, nachdem dieser selbst unter Verdacht geriet, extremistische Verbindungen zu pflegen. Hunderte verurteilte Islamisten werden derzeit von dieser Organisation betreut – die Frage stellt sich, wie es mit ihrer Betreuung weitergehen wird.
Die österreichische Regierung beendet die Zusammenarbeit mit einer Deradikalisierungsstelle mehrerer Ministerien, da diese unter Verdacht geraten ist, extremistische Kreise zu unterstützen. Das Justizministerium betont, dass die Betreuung von inhaftierten und freigelassenen Islamisten trotzdem gewährleistet bleibt.
Die Deradikalisierungsstelle Derad steht unter Verdacht, da mehrere Mitarbeiter Verbindungen zu islamistischen Strömungen haben sollen. Die Bundesregierung hat daraufhin ihre Zusammenarbeit mit der Einrichtung beendet, was erhebliche Fragen zur Sicherheit ihrer bisherigen Tätigkeit aufwirft.
Die österreichische Regierung beendet ihre Zusammenarbeit mit der Deradikalisierungsstelle Derad aufgrund von ideologischen Bedenken gegen mehrere Mitarbeiter. Das Innenministerium macht dabei auf problematische Verbindungen aufmerksam, die trotz fehlender strafrechtlicher Vorwürfe zur Beendigung der Partnerschaft f…
Das Justizministerium beendet die Zusammenarbeit mit dem Deradikalisierungsverein Derad, nachdem Sicherheitsbehörden Verbindungen zu einer islamistischen Organisation festgestellt haben sollen. Der Verein wehrt sich gegen die Vorwürfe mit deutlichen Worten.
Die österreichische Regierung stellt die Kooperation mit der Deradikalisierungsorganisation Derad ein. Die Entscheidung wirft Fragen über die künftige Strategie im Umgang mit Extremismus auf.
Die österreichische Bundesregierung beendet ihre Zusammenarbeit mit der Deradikalisierungsstelle Derad aufgrund von Verbindungen zur Muslimbrüderschaft. Der Verfassungsschutz wirft der Organisation vor, radikalisierte Personen nicht in die liberale Gesellschaft zu integrieren.
Eine österreichische Deradikalisierungs-NGO, die seit Jahren Jihadisten betreute, wird von der Bundesregierung fallen gelassen. Die Entscheidung deutet auf schwerwiegende Vorwürfe hin, die zu einer Krise innerhalb der Präventionsarbeit führen.