Der Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse unterstützt die Position des Vizekanzlers zur Kritik an der öffentlichen Finanzierung von Privatspitälern. Ein hochrangiger Sozialdemokrat argumentiert, dass die betreffenden Mittel im öffentlichen Gesundheitswesen besser investiert wären.
Thema: Gesundheitswesen
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Die Frage, wie Patienten effizient zum richtigen medizinischen Angebot gelangen, beschäftigt das Gesundheitssystem intensiv. Dabei rückt die Rolle der Hausärzte immer mehr in den Fokus möglicher Lösungsansätze.
SPÖ-Chef Babler fordert die Auflösung eines Fonds für private Krankenanstalten, um 200 Millionen Euro in das öffentliche Gesundheitswesen umzuleiten. Allerdings wird seine Darstellung der Sachverhalte von Experten in wesentlichen Punkten angezweifelt.
Das Salzkammergut-Klinikum Bad Ischl zieht nach fünf Monaten eine positive Zwischenbilanz der neuen Gastpatienten-Regelung aus dem Ausseerland. Die bisherige Bilanz zeigt, dass die Integration ohne signifikante Beeinträchtigungen gelungen ist.
Leitende Personen von Österreichs größten medizinischen Universitäten äußern grundlegende Bedenken zur Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems. Sie sprechen von systemischen Mängeln, die eine entschlossenere politische Reaktion erfordern würden.
Der österreichische Gesundheitssektor benötigt dringend Fachkräfte aus dem Ausland, doch ausländische Ärzte müssen erhebliche sprachliche und administrative Hürden bewältigen. Ein Erfahrungsbericht zeigt, welche Herausforderungen auf dem Weg zur Berufszulassung lauern.
Kärnten und Wien sind sich uneinig über die Abrechnung von Leistungen für Gastpatienten im Gesundheitswesen. Die Regelung dieser Finanzierungsfrage hat erhebliche Auswirkungen auf das Bundesland Kärnten.
Die Krankenanstalten-Gesellschaft erweitert ihre digitale Patientenaufklärung, die es Patienten ermöglicht, Aufklärungsformulare vor Eingriffen am Computer oder Tablet auszufüllen. Das Pilotprojekt zeigt, dass dieser Ansatz sowohl für medizinisches Personal als auch für Patienten erhebliche Verbesserungen bei der In…
Innsbruck heißt die Errichtung von drei neuen Primärversorgungszentren in der Stadt willkommen. Die medizinische Fachschaft hatte hingegen Bedenken gegenüber der geplanten Entwicklung angemeldet.
Die Österreichische Gesundheitskasse plant in Tirol die Gründung neuer Primärversorgungseinheiten, von denen mehrere in Innsbruck entstehen sollen. Die Ärztekammer äußert Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf niedergelassene Kassenärzte in der Region.
Nach einem Unfallchirurgie-Fall wurde ein Patient vom Brucker ins Leoben Spital weiterverwiesen, was erneut Debatten über die Notwendigkeit einer unfallchirurgischen Akutambulanz auslöst. Die medizinischen Fachleute stehen einer solchen Forderung skeptisch gegenüber.
Die Anzahl der Wahlärzte nimmt kontinuierlich zu und schafft offenbar ein System, bei dem verschiedene Akteure im Gesundheitswesen profitieren. Eine Untersuchung beleuchtet die Gründe für diesen Trend und dessen Auswirkungen.
Ein Kärntner Patient musste einen kostenpflichtigen Spitalsaufenthalt in Kauf nehmen, weil die Entlassung aus dem Krankenhaus ohne häusliche Betreuung nicht möglich war. Der Fall zeigt ein strukturelles Problem im Übergangssystem zwischen Spital und Pflege.
Ein Fachexperte warnt vor gravierenden Lücken in der medizinischen Versorgung von Schlaganfallpatienten in Kärnten. Die Situation wird durch Personalengpässe an mehreren Kliniken zusätzlich verschärft.
Der Streit um die Abrechnung von Gastpatienten in österreichischen Spitälern zeigt erste Fortschritte, doch die Umsetzung bleibt komplex. Mehrere Bundesländer signalisieren Unterstützung für Ludwigs Reformvorschlag, aber welche Hürden noch zu überwinden sind, wird in der detaillierten Analyse deutlich.