Zwei neue Publikationen beleuchten die dunklen Kapitel der Grazer Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Werke erscheinen pünktlich zum Jahrestag der Novemberpogrome und bieten neue Einblicke in die damaligen Ereignisse.
Thema: Zeitgeschichte
Meldungen
Das heutige Verlagsgebäude in der Wiener Innenstadt diente während der Zeit des Nationalsozialismus als Sammelunterkunft für jüdische Mitbürger. Eine tiefgehende Recherche beleuchtet nun die tragischen Schicksale der Menschen, die von diesem Ort aus in den Tod geschickt wurden.
Ein bekannter Sänger aus Kärnten hat durch sein Wirken ein bedeutendes Erbe für die Region hinterlassen. Neben seiner musikalischen Karriere dokumentierte er zudem wertvolle Einblicke in vergangene historische Ereignisse.
Das Gebäude des Bezirksgerichts Fürstenfeld blickt auf eine dunkle Vergangenheit während der Zeit des Nationalsozialismus zurück. Eine genauere Betrachtung der Historie offenbart jedoch noch weitere überraschende Aspekte des Standorts.
Ein Grazer Historiker hat durch den Zugang zu streng geheimen sowjetischen Archiven das Schicksal tausender österreichischer Kriegsgefangener aufgearbeitet. Die neu ausgewerteten Dokumente liefern erschütternde Einblicke in ein dunkles Kapitel der Geschichte, das für viele Angehörige lange Zeit im Verborgenen blieb.
Die bekannte Widerstandskämpferin Melanie Berger-Volle ist im Alter verstorben. Ihr bewegtes Leben und ihr unermüdlicher Einsatz gegen das NS-Regime hinterlassen ein bedeutendes historisches Vermächtnis.
Vor acht Jahrzehnten wurden in Österreich die ersten Kinder von Besatzungssoldaten geboren. Eine Betroffene gewährt nun in einem persönlichen Werk tiefe Einblicke in ihre bewegende Lebensgeschichte.
Ein bedeutender polnischer Zeitzeuge und Vordenker feiert seinen achtzigsten Geburtstag. Trotz zahlreicher politischer Herausforderungen blickt der Intellektuelle weiterhin mit einer bemerkenswerten Zuversicht auf die Zukunft der Demokratie.
Ein Zeitzeuge schildert seine persönlichen Erlebnisse während der historischen Unruhen in Ungarn vor sieben Jahrzehnten. Seine Erzählung bietet einen tiefen Einblick in die dramatischen Ereignisse und die anschließende Flucht über die Grenze.
Ein junger Rekrut wurde kurz nach Beginn seiner militärischen Ausbildung in einen der heikelsten Grenzkonflikte der Zweiten Republik entsandt. Die persönlichen Erlebnisse des Mannes während dieser turbulenten Zeit offenbaren eine überraschende Wendung abseits des militärischen Geschehens.
Der ehemalige burgenländische Landeshauptmann beging vor Kurzem seinen 85. Geburtstag im Kreise von Weggefährten.
Menschen blicken auf ihre Flucht aus den Jugoslawienkriegen vor über drei Jahrzehnten und ihre Ankunft in Österreich zurück. Die persönlichen Erzählungen offenbaren dabei unerwartete Einblicke in das Leben als Geflüchtete in einer neuen Heimat.
In Achomitz wurde ein neues Mahnmal zur Erinnerung an die im Jahr 1942 verschleppten slowenischen Familien errichtet. Eine besondere Gestaltung der Gedenkstätte ermöglicht es Besuchern, die tragischen Schicksale der Betroffenen auf eine ganz neue Art zu erfahren.
Ein historischer Rückblick beleuchtet die Atmosphäre und die gesellschaftlichen Umstände in einer vergangenen Zeitspanne. Dabei offenbart sich eine überraschende Perspektive auf die damaligen Ereignisse, die bis heute nachwirkt.
Ein neues Werk beleuchtet die gesellschaftlichen Spannungen und moralischen Vorstellungen im Österreich der Nachkriegszeit. Dabei kommen überraschende Details über die damalige Kontrolle kultureller Inhalte ans Licht.
Ein ehemaliger Journalist untersucht tragische Todesfälle, die sich in der Ära der europäischen Teilung ereigneten. Dabei kommen erschütternde Details ans Licht, die ein neues Licht auf die damaligen Grenzkonflikte werfen.
Ein Museum in Vorarlberg versucht mittels historischer Fotografien die Lebensgeschichten ehemaliger Arbeitskräfte aus dem Ausland zu dokumentieren. Die Bevölkerung ist nun dazu aufgerufen, bei der Identifizierung der abgebildeten Personen zu helfen.
Ein renommierter Linzer Soziologe blickt in einem persönlichen Gespräch auf die prägenden Erlebnisse seiner Kindheit während des Zweiten Weltkriegs zurück. Dabei kommen bisher unbekannte Details über eine lebensgefährliche Begegnung mit einem Piloten ans Licht.
Ein historischer Rückblick beleuchtet die damaligen Ängste vor globalen Krisen und gesellschaftlichen Umbrüchen. Der Text offenbart überraschende Parallelen zu heutigen Herausforderungen, die zum Nachdenken anregen.
Ein Fotograf erinnert sich an seine Begegnung mit einer Frau, die durch ihre staubbedeckte Erscheinung nach den Anschlägen auf das World Trade Center weltbekannt wurde. Die persönlichen Einblicke offenbaren eine Geschichte, die weit über das ikonische Bild hinausgeht.
Ein Zeitzeuge blickt auf die verheerenden Terroranschläge in den Vereinigten Staaten vor einem Vierteljahrhundert zurück. Seine persönlichen Erlebnisse vor Ort in der US-Metropole bieten einen eindringlichen Einblick in die damalige Ausnahmesituation.
Ein Vierteljahrhundert nach den verheerenden Terroranschlägen in den USA wird der historische Ablauf jenes schicksalhaften Tages detailliert nachgezeichnet. Dabei kommen bisher weniger beachtete Zusammenhänge ans Licht, die das Ausmaß der damaligen Ereignisse in ein neues Licht rücken.
Ein historisches Ereignis hat das globale Sicherheitsgefühl und die Wahrnehmung von Bedrohungen nachhaltig verändert. Die Untersuchung zeigt auf, wie sich die psychologische Verfassung nachfolgender Generationen durch diese Zäsur gewandelt hat.
Ein neues literarisches Werk setzt sich kritisch mit der kollektiven Aufarbeitung der Terroranschläge in den Vereinigten Staaten auseinander. Der Autor beleuchtet dabei eine überraschende Perspektive auf die Art und Weise, wie wir historische Ereignisse im Gedächtnis behalten.