Ein Jäger muss sich vor Gericht verantworten, nachdem ein geschützter Greifvogel in einer Falle verendet aufgefunden wurde. Die Verhandlung soll nun klären, welche strafrechtlichen Konsequenzen das Vorgehen des Mannes in diesem speziellen Fall nach sich zieht.
Thema: Jagd
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Steirische Nachwuchsjäger trafen sich kürzlich in der Landeshauptstadt, um sich fachlich auszutauschen und neue Impulse für ihr Handwerk zu sammeln. Die Veranstaltung bot dabei eine besondere Gelegenheit, über die Zukunft der Jagd zu diskutieren.
Die herbstlichen Treibjagden sorgen regelmäßig für heftige Diskussionen zwischen Jägerschaft und Tierschützern. Ein genauerer Blick auf die Praxis zeigt, welche unterschiedlichen Beweggründe hinter dieser Tradition stehen.
Der Verfassungsgerichtshof hat die ganzjährige Bejagung des Goldschakals in Tirol für gesetzwidrig erklärt. Warum die fehlende Datengrundlage zu dieser folgenschweren Entscheidung führte, offenbart ein Blick auf die rechtlichen Hintergründe.
Der Verfassungsgerichtshof hat die bisherige Regelung zur Bejagung des Goldschakals in Tirol als rechtswidrig eingestuft. Die Entscheidung begründet sich auf formale Mängel im Umgang mit der Tierart und könnte nun weitreichende Konsequenzen für die Jagdpolitik haben.
Die direkte Verarbeitung von Wildbret aus heimischen Wäldern gewinnt in der gehobenen Gastronomie zunehmend an Bedeutung. Ein Jäger und ein Küchenchef erläutern, warum der Weg vom Wald auf den Teller für die Qualität des Endprodukts entscheidend ist.
In der Umgebung von Hüttschlag wurden zahlreiche markierte Hirschkühe gesichtet, die durch ihre ungewöhnliche Zutraulichkeit auffallen. Die Hintergründe für das Auftauchen dieser Tiere geben den zuständigen Behörden weiterhin große Rätsel auf.
Tierschützer kritisieren den Einsatz verbotener technischer Hilfsmittel bei der Jagd im Burgenland scharf. Die Behörden prüfen nun die Vorwürfe und untersuchen mögliche rechtliche Konsequenzen für die Beteiligten.
Das Europaparlament hat weitreichende Beschränkungen für die Verwendung von bleihaltiger Munition bei der Jagd gebilligt. Welche konkreten Auswirkungen diese Entscheidung auf den Alltag von Jägern innerhalb der Union hat, bleibt abzuwarten.
Ein Jagdhelfer erlitt bei Bergungsarbeiten im Pinzgau schwere Verletzungen durch ein bereits erlegtes Tier. Der Vorfall ereignete sich unter unglücklichen Umständen während des Transports im steilen Gelände.
In Kärnten entbrennt eine heftige Debatte über den rechtlichen Status der Jagd auf den Goldschakal. Hinter den Kulissen offenbaren sich dabei überraschende Widersprüche zwischen behördlichen Vorgaben und der tatsächlichen Praxis vor Ort.
Junge Menschen aus der Steiermark maßen sich in einem Wettbewerb rund um die Jagd in verschiedenen Disziplinen. Dabei zeigte sich, wer das theoretische Fachwissen und die nötige Präzision für den Erfolg mitbrachte.
Ein mit einem Peilsender ausgestattetes Raubtier wurde in Kärnten illegal zur Strecke gebracht. Die juristische Aufarbeitung dieses Vorfalls wirft nun ein Schlaglicht auf den Umgang mit geschützten Wildtieren.
Eine aktuelle Werbekampagne für eine Kfz-Versicherung sorgt bei Vertretern der heimischen Jägerschaft für massiven Unmut. Die Beteiligten kritisieren den gewählten Slogan scharf und sehen darin eine gefährliche Bagatellisierung von Vorfällen im Straßenverkehr.
Ein erfahrener Experte aus der Steiermark hat sein gesammeltes Wissen über die Ausbildung von Jagdhunden in einem neuen Werk zusammengefasst. Das Buch enthält dabei einige überraschende Tipps für den Alltag mit den Tieren.
Die behördlich genehmigte Jagd auf Biber in der Steiermark sorgt für hitzige Debatten über die Verwertung der erlegten Tiere. Dabei stellt sich für viele Menschen die grundsätzliche Frage, ob das Fleisch der Nager als Nahrungsmittel infrage kommt.
Nach einer zehnjährigen Amtszeit steht die Spitze der Salzburger Jägerschaft vor einem personellen Umbruch. Die Entscheidung des amtierenden Landesjägermeisters markiert einen bedeutenden Wechsel für die Interessenvertretung der Jäger.
Nach dem Abschuss eines Wolfes nach Ziegenrissen entbrennt eine hitzige Debatte über die Rechtmäßigkeit des Vorgehens. Während Naturschützer das Fehlen einer Verordnung kritisieren, verteidigen andere den Schritt als notwendige Maßnahme.
Die Gemeinde Kufstein revidiert ihre Pläne zur eigenständigen Bewirtschaftung der Jagdgründe im Kaisertal. Hinter dieser Entscheidung steht eine unerwartete personelle Hürde, die nun eine neue Lösung erforderlich macht.
In Tirol wurde ein Wolf getötet, obwohl für das Tier keine behördliche Abschussgenehmigung vorlag. Die Hintergründe des Vorfalls und die laufenden Untersuchungen werfen nun wichtige Fragen zur rechtlichen Lage auf.
In Spittal an der Drau wurde eine neue Plattform für weibliche Jägerinnen ins Leben gerufen. Das erste Treffen stieß auf beachtliches Interesse und soll den Austausch unter den Waidfrauen stärken.
Die Jagd auf geschützte Wildtiere hat sich zu einem globalen Wirtschaftszweig mit komplexen Strukturen entwickelt. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart, welche fragwürdigen Mechanismen dieses Geschäft am Laufen halten.
Bei einer Trophäenschau kam es zwischen zwei Jägern zu einem Vorfall, der einen Polizeieinsatz erforderlich machte. Gegen einen der Männer wurden nun Maßnahmen eingeleitet, darunter ein Waffenverbot.
In Tirol hat die Jagdsaison auf Murmeltiere begonnen, wobei heuer etwa 4000 dieser Alpentiere zum Abschuss freigegeben sind. Während Tierschützer die Bejagung angesichts von Klimastress und Hitzebelastung kritisieren, besteht zwischen ihnen und den Jägern Uneinigkeit über den tatsächlichen Zustand der Bestände.